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Dienstag, 31. Dezember 2013

Lulus Lieblingsposts 2013

Könnt ihr es fassen? Schon wieder ist ein ganzes Jahr verstrichen. Schon wieder sitze ich Ende Dezember da und fasse mir an den Kopf, weil ich nicht glauben kann, wie schnell alles an mir vorbei gezogen ist, und schon wieder beruhigt es mich ein bisschen, dass es nicht nur mit so zu gehen scheint. Wenn ich zurück blicke, dann schießen mir tausend bunte Bilder durch den Kopf. Dieses Jahr war eines der ereignisreichsten meines Lebens, was die vielen Abenteuer mit meinen Freunden und meinen Liebsten betrifft. Ich habe viel gelacht, getanzt und geliebt, und bin nur wenig traurig gewesen.
Eines der größten Veränderungen dieses Jahr war für mich ganz eindeutig, dass wir diesen kleinen Blog hier in die Welt gesetzt haben. Ich bereue es kein bisschen, und bin stolz darauf, was wir bisher schon geschafft haben. Wir hatten einen Wunsch: Unsere Freude an den kleinen Details des Lebens zu teilen, und dabei einfach Spaß zu haben. Wir hoffen, das konnten wir euch ein wenig weitergeben :).
Ein letztes Mal möchte ich mit euch zurück gucken, und mit euch meine Lieblingseinträge aus dem Jahr 2013 teilen.

Mein Lieblingsessen: Unsere sagenhaften Veggieburger mit Süßkartoffelpommes
Das leckerste Frühstück: Oatmeal mit leckeren Früchten
Meine Lieblingsnascherei: Jules weihnachtliche Spekulatius-Cupcakes
Die köstlichste Suppe: Butternuss-Süßkartoffel-Suppe
Mein absolutes Lieblingsgetränk, am besten zum Frühstück: Unser Bratapfel-Smoothie
Mein Lieblings DIY-Projekt: Traumfänger in allen möglichen Varianten
Die schönste Wanddekoration und unser erstes gemeinsames Projekt: Mosaik Wall Art
Mein liebstes saisonales Projekt: Meine Bemalten Kürbisse
Und mein Lieblings-Geschenktipp: Leckere heiße Schokolade im Glas
Mein Lieblingskauf war diese Herzchenjacke
Einer meiner Lieblingsmenschen war dieses Jahr auf jeden Fall unser Juli. Er ist jetzt schon ein Jahr alt :) Mein Lieblingseintrag mit ihm ist die Anleitung zum gelungenen Mittagessen
Und mein liebster Eintrag auf Kuddelmuddel dieses Jahr ist Jules zauberhafter Dublin Travelguide - so nützlich, und ich habe mich gefühlt, als wäre ich wieder in meiner Lieblingsstadt.

Wir alle hoffen, dass ihr heute Abend glücklich und voller Freude und Mut in das Jahr 2014 rutschen werdet. Habt ihr Vorsätze? Abgesehen von dem alljährlichen "Ich werde für immer gesund leben und Essen und ganz ganz viel Sport treiben" (...) möchte ich auf jeden Fall viel mehr Bücher lesen. Jule hat mir gerade zugeflüstert, dass sie schönes Geschirr sammeln, und nebenbei vielleicht noch ein weniger unentschlossen werden möchte. Verratet ihr uns, was ihr euch vorgenommen habt? 
Wir freuen uns auf das nächste Jahr mit euch! 

Montag, 23. Dezember 2013

Sonntag, 22. Dezember 2013

Unboxing: dm-Lieblinge Dezember

Nachdem ich euch letzten Monat voller Begeisterung von meiner 1. dm-Lieblinge-Box berichtet habe, konnte ich nach unendlich scheinender Warterei und voller Vorfreude vor ein paar Tagen meine zweite Box abholen, die ich euch nun natürlich auch nicht vorenthalten möchte.


Das Motto der Box lautete diesmal: "Ihre Dezember-Lieblinge machen die Nacht zum Tag". Nun gut.


p2 - Lost in Glitter polish - Nagellack (2,45€): Brillanter Hingucker: ein Mix aus berauschenden Farben und edlem Glitter-Finish.

SEBAMED - Body-Milk (3,25€): Speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher, zu Trockenheit neigender oder anspruchsvoller Haut abgestimmt. Mit hochwertigen pflanzlichen Ölen und Provitamin B5.

BILLY BOY - Limited Edition - Kondome (5,95€): Die Tage werden kürzer, die Nächte dafür umso länger: Die limitierte Aktionspackung läutet die kuschelige Jahreszeit ein.

ALVERDE Naturkosmetik - Intensiv Handcreme - Granatapfel Karitébutter (1,95€): Die reichhaltige Intensiv-Handcreme regneriert und pflegt strapazierte Winter-Hände.

MAX FACTOR - Exess Volume Mascara (13,35€): Extremes Volumen trifft auf tiefschwarzen Lack - für einen exzessiven Look.

Nun ja, was soll ich sagen? Schon als ich die Box abgeholt habe, ist mir direkt aufgefallen, dass sie um einiges leichter als die Box im letzten Monat war, aber das hat ja nichts zu sagen - es gibt ja auch wunderbaren Kleinkram. Als ich die Box dann euphorisch öffnete, machte sich beim ersten Überblicken des Inhalts schnell leichte Enttäuschung breit.


Ich bin kein großer Freund von Gliternagellack - wäre er rot oder golden gewesen, hätte ich ihn vielleicht zu Weihnachten getragen, aber mir fällt wahrhaftig kein Anlass für lila Glizer-Nägel ein. Vielleicht kann ich aber meiner kleinen Cousine eine Freude damit machen. Bodymilk kann ich an sich immer gut gebrauchen, auch wenn ich im Moment erst einmal die Dusch-Bodylotion aus der letzten Box benutze und die Bodymilk aus dieser Box eher an Produkte erinnert, die mit einer älteren Zielgruppe verbinde. Nun gut, reden wir nicht über die Kondome. Handcreme kann ich an sich auch immer gebrauchen, aber es ist schade, dass das "kleinste" Produkt aus der Box mein persönliches Highlight ist. Am größten war die Enttäuschung allerdings über die Mascara, auch wenn sie preislich gesehen das teuertste Produkt ist, ABER in der letzten Box war doch auch erst eine Mascara drin, die ich noch nicht einmal angebrochen habe. Hmpf.


Natürlich kann man nicht meckern, wenn man bedenkt, dass die Box einen Wert von knapp 30€ hat und ich nur 5€ bezahlt habe, aber gerade, wenn man sie mit der letzten Box vergleicht, wirkt sie eher lieblos zusammengewürfelt. Das Motto "die Nacht zum Tag machen" finde ich auch nur bedingt umgesetzt - Nagellack, Mascara und Kondome kann ich ja noch mit nächtlichen Aktivitäten in Verbindung bringen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, schon einmal nachts voller Freude meine Beine oder Hände eingecremt zu haben. Das Motto finde ich daher nicht ganz passend gewählt. Andere Produkte (Styling, Parfum, etc) hätten da vielleicht besser gepasst oder man hätte das Motto ändern oder weglassen sollen. Ich hätte so kurz vor Weihnachten noch mit saisonalen Produkten gerechnet oder unter einem anderen Motto hätte ich mich auch mal über Haushaltskrams gefreut.

Trotzdem freue ich mich natürlich nun auf meine Januar-Box, die gleichzeitig auch erst einmal meine letzte dm-Lieblinge-Box sein wird. Hoffentlich ist sie ein bisschen besser zusammengestellt!

Dieser Post ist übrigens unser 50. Eintrag! Wir freuen uns total, dass wir mit unserem kleinen Blog, der uns selbst so viel Spaß ereitet, auch unseren Leser/innen eine Freude bescheren können - und das ist ja immernoch (fast) erst der Anfang! :)

Samstag, 21. Dezember 2013

DIY: Papier-Schneeflocken [guestpost]

Ihr Lieben, heute haben wir zum ersten Mal einen wunderbaren Gasteintrag auf unserem kleinen Blog: Kathrin, eine liebe Freundin von Jule, zeigt euch, wie man mit wenig Aufwand hübsche Schneeflöckchen und Sterne aus Papier bastelt.


Da ich letztes Wochenende mit meiner WG eine Winter-Wunderland-Feier veranstaltet habe, griff ich vorher spontan zur Bastelschere und Papier und zauberte wunderschöne Schneeflocken- und Sterngirlanden, um das Wunderland perfekt zu machen. Eigentlich handelt es sich hierbei um die altbekannte Papier-Tischdecken-Schneid-Methode, die ihr sicherlich alle noch aus dem Kindergarten oder der Grundschule kennt. Mit ein bisschen Geduld könnt ihr also ganz einfach schöne Schneeflocken als Deko für euren Tannenbaum, Esstisch etc. zaubern.


Was ihr braucht:
normales Druckerpapier in den Farben eurer Wahl 
(für die Schneeflocken habe ich weiß und blau verwendet)
Schere 
Bleistift 
runde Schablone (z.B. Glas, kleiner Teller, etc.) 
Nähgarn in der Farbe eurer Schneeflocken


Zuerst zeichnet ihr Kreise in verschiedenen Größen auf das Papier. Anschließend schneidet ihr die Kreise aus und faltet sie dreimal. Danach zeichnet ihr, wie auf Bild 5, die Form eurer Schneeflocke vor und schneidet diese anschließend aus. Sobald ihr das Papier auseinander faltet, habt ihr schon eine hübsch Schneeflocke. Natürlich könnt ihr die Form der Flocken auch variieren, ich habe manche eckiger, manche runder gezeichnet. Ihr sollte dabei jedoch aufpassen, dass ihr nicht zu viel abschneidet, sodass die Schneeflocke danach nicht auseinander fällt.


Statt Schneeflocken könnt ihr auch Sterne in verschiedenen Formen ausschneiden - eurer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.


Zum Schluss werden die ausgeschnittenen Teile mit weißem Nähgarn verbunden und fertig ist eure Wintergirlande!

Danke, Kathrin! <3

Freitag, 20. Dezember 2013

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Lebkuchen-Milchreis

Entdeckt ihr jetzt in der Vorweihnachtszeit auch ständig ganz gewöhnliche Dinge in einer leicht abgewandelten weihnachtlichen Variante wieder? Plötzlich steht in den Drogerien Spüli mit "Winterzauber-Duft" (das bei mir übrigens vermutlich noch bis Ostern reichen würde!), es gibt Weihnachts-Joghurts und berühmte Kaffee-Ketten verkaufen Kaffee mit Lebkuchengeschmack. Warum sollte man also nicht mal selbst versuchen ein herkömmliches Gericht zu verweihnachtlichen?!



Ihr braucht (pro Person):
Milchreis, wie ihr ihn normalerweise zubereitet
eine handvoll Lebkuchen, zerkrümelt
ein paar getrocknete Cranberries (nach Geschmack)
eine große Prise Zimt


Wie wäre es also mal mit Lebkuchen-Milchreis? Ich liebe Milchreis ( tut das nicht jeder?!) und mit dieser weihnachtlichen Note (und meinen selbstgebackenen Lebkuchen) ist er nochmal besonders lecker. Ihr kocht den Milchreis einfach ganz normal und gebt anschließend den Zimt, die zerkrümelten Lebkuchen und ein paar Cranberries hinzu und schon ist der weihnachtliche Milchreis fertig!


Es gibt natürlich noch unendlich viele weitere Variationen für weihnachtlichen Milchreis. Wer Lebkuchen nicht mag (das scheinen seltsamerweise eine ganze Menge Leute zu sein!), kann es ja mal mit Spekulatius versuchen!

Gibt es ein Gericht, auf das ihr in der Adventszeit nicht verzichten mögt?

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Muttis Marmorkuchen


Meine Lieben! Ihr habt doch bestimmt genau wie ich Gerichte, die euch wie kein Anderes an eure Kindheit erinnern, oder? Bei mir gibt es eine hand-voll Köstlichkeiten, die mich immer wieder in Gedanken in die Zeit zurück reisen lassen, als die Welt noch rosa glitzerte und ich nicht wusste, wie man das Wort Universität oder Arbeit überhaupt buchstabiert. Wenn es bei uns zu Hause Kuchen gab, dann war das entweder die Pumuckel Torte von Bofrost zu meinem Geburtstag, oder eben der - für mich - weltbeste Marmorkuchen. Meine Eltern sind beide große Fans der Kochzeitschrift Essen & Trinken, die es ja schon seit gefühlten Ewigkeiten gibt und einfach ein Klassiker ist. Unser Marmorkuchen stammt aus der Serie der Lieblingsrezepte der Essen & Trinken Redaktion. Angeblich steht dort immer einer auf dem Tisch! Also ist dieser Kuchen wohl weniger ein Familiengeheimnis, aber trotzdem darf ich ihn euch auf keinen Fall vorbehalten :)


Ihr braucht: 

450g weiche Butter 
450g Zucker 
450g Mehl 
1TL Backpulver 
10 Eier 
1 TL geriebene Zitronenschale 
1/8 Liter Sahne
50ml brauner Rum
30g Backkakao
100g Zartbitterkuvertüre
Hand voll Semmelbrösel


Die Zubereitung ist supereinfach! Ihr braucht einfach zwei große Schüsseln und am besten einen Mixer. In der ersten Schüssel mixt ihr Zucker, Mehl, Packpulver, die Zitronenschale und die Butter zusammen, und fügt als letztes im Abstand von ein paar Sekunden die Eier hinzu. Als letztes fehlen noch die Sahne und der Rum, und das ganze wird verquirlt, bis ihr eine gleichmäßige Masse erhaltet.
Nun werdet ihr den Teig teilen: Etwa ein Drittel kommt in die zweite Schüssel. Diesen Teil vermischt ihr mit dem Kakaopulver und der klein gehackten Kuvertüre. Nun solltet ihr zwei Schüsseln mit einem hellen, und einem dunklen Teig vor euch stehen haben. Weil mein Kuchen an ein paar liebe Menschen ging, habe ich mich für eine Herz-Kuchenform entschieden. Meine Mutter hat jedoch immer eine ganz normale Gugelhupf-Form benutzt. Diese wird dann mit Butter ausgerieben, und mit ein paar Semmelbröseln bestreut. So bleibt der Kuchen auf keinen Fall kleben!
Nun kommt zuerst der helle Teig in die Form, und wenn dieser gleichmäßig verteilt ist, kommt der dunkle direkt drüber. Um die hübsche Marmorierung des Kuchens hinzubekommen, nehmt ihr euch eine Gabel, und zieht damit Spiralen durch die ganze Masse. Ein paar wenige reichen, damit sich die Farben nicht zu sehr vermischen.
Bei 175 Grad kommt dann alles in den Ofen, nach 60 Minuten deckt ihr das Ganze dann mit einer Alufolie ab, und nach weiteren 30 Minuten ist das Kunstwerk fertig!



Ich kann mich noch daran erinnern, wie meine Geschwister und ich früher immer die beiden Teigschüsseln auskratzen durften, einer die helle und einer die dunkle. Wenn ich jetzt daran zurück denke wird mir ganz warm ums Herz :). Gibt es bei euch bestimmte Gerichte, die euch an eure Kindheit erinnern?

Montag, 16. Dezember 2013

Love Your Planet - Orange

Streben wir nicht alle danach, die Welt ein kleines bisschen zu verbessern? Und möchten wir nicht gleichzeitig uns selbst etwas Gutes tun? Das neue Duschgel und die Handcreme von Love Your Planet sind da schon mal ein kleiner Anfang! Beide Produkte wurden mit dem NATRUE-Label (anerkanntes europäisches Label für Natur- und Biokosmetik) ausgezeichnet und duften einfach fantastisch. Rossmann hat uns ein kleines Päckchen zur Verfügung gestellt, um euch diese wunderbaren Produkte mit einem guten Gewissen vorzustellen.

Duschgel Orange (200 ml): Mit wertvollem Extrakt regenerierender Hamamelis (Zaubernuss) und Weizenproteinen. Pflegt die Haut mit wertvollen Extrakten. Milde Waschsubstanzen reinigen besonders schonend und erhalten die Haut auf natürliche Weise zart und geschmeidig.

Handcreme Orange (75 ml): Pflegt die Haut mit dem wertvollen Extrakt regenerierender Hamamelis (Zaubernuss). Zusätzlich wird die Haut mit Mandelöl, Sheabutter, Sanddorn Fruchtfleischöl, Glycerin und Vitamin E umsorgt. Die feuchtigkeitspendende Rezeptur zieht schnell ein, pflegt die Hände auf natürliche Weise zart und verwöhnt sie mit fruchtigem Duft.
Mir gefallen beide Produkte wirklich gut. Gerade im Winter habe ich oft sehr trockene Hände und benutze deshalb (mehrmals) täglich Handcreme. Dabei ist es mir besonders wichtig, dass die Creme schnell einzieht, weil ich nicht 10 Minuten nach dem Eincremen warten möchte, bis ich wieder etwas anfassen kann - dieses Kriterium erfüllt die Handcreme von Love Your Planet auf jeden Fall. Außerdem duften beide Produkte wunderbar "orangig" - im Winter verbinde ich diesen Duft sofort mit Weihnachten und im Sommer finde ich Orange genauso toll und fruchtig-erfrischend. Die Love Your Planet-Produkte gibt es außerdem noch mit Holunder-Duft und sind ab sofort bei Rossmann erhältlich.

Samstag, 14. Dezember 2013

Outfit: Roter Samt und schwarzes Blumenmeer


Von all den Menschen, die ich schon fotografieren durfte, habe ich den größten Spaß mit meiner Schwester. Weil wir uns auf natürliche Art und Weise so wunderbar verstehen, und ich sie ohne schlechtes Gewissen von einem Ort zum nächsten jagen kann, während ich ihr tausende Anweisungen zurufe, fällt es mir leicht wie bei keinem anderen, besondere Momente einzufangen. 
Ich würde mich selten auf solch hohe Hacken trauen wie sie, und sowieso sind wir uns grundlegend verschieden, aber nicht nur, weil sie so bezaubernd Model für meine Ideen steht, ist sie für mich eine wirklich außerordentlich besondere Dame. 

Sophia trägt: Kimono, Top und Rock von H&M // Schuhe und Parka von Urban Outfitters // Mütze und Schal von Esprit// Tasche von Liebeskind

Gibt es einen Menschen in eurem Leben, den ihr am allerliebsten fotografiert? Lasst es mich wissen! :)

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Weihnachtsbäckerei: Apfel-Zimt-Sternchen

Dieses Jahr wollte ich unbedingt auch andere Plätzchen als klassische Mürbeteig-Plätzchen & Co ausprobieren. Da kam es ganz gut, dass in der aktuellen deli ganz viele wunderbare Plätzchenrezepte sind. Falls ihr die deli noch nicht kennt - das ist eine ganz, ganz tolle und total schön gestaltete Kochzeitschrift mit vielen schönen Rezepten und anderen interessanten Anregungen. In der deli habe ich somit auch ein Rezept für "Apfel-Zimt-Schneeflocken" entdeckt, das ich unbedingt nachbacken wollte.

Ich besitze sogar auch eine Schneeflöckchen-Form, doch leider kamen meine Flöckchen-Plätzchen eher als Sternchen aus dem Ofen, aber Sternchen sind ja auch schön.



Zutaten für 30-40 Plätzchen
125 g Butter, weich
250 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
2 Eier
300 g Mehl
50 g getrocknete Apfelringe (weich)*, fein gehackt

* ich musste eine Weile suchen und fand schließlich welche bei Rossmann


Zuerst mixt ihr Butter, 150 g (!) Zucker, Salz und Zimt in einer großen Schüssel schaumig. Dann rührt ihr ein (!) Ei unter. Anschließend gebt ihr nach und nach Mehl und die Apfelstückchen unter die Masse und verknetet den Teig erst mit den Mixer-Knethaken und dann am besten mit den Händen. Nun könnt ihr den Teig in zwei Portionen zwischen je zwei Blättern Backpapier ausrollen und legt diese dann für etwa eine Stunde in den Kühlschrank.


Nachdem ihr den Teig aus dem Kühlschrank geholt habt, entfernt ihr das obere Backpapier und drückt die Plätzchenform(en) eurer Wahl in Mehl, bevor ihr damit die  Plätzchen ausstecht. Die legt ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Den übrigen Teigrest rollt ihr einfach erneut zwischen Backpapier aus. Nun trennt ihr das zweite Ei und verrührt das Eigelb mit 2 EL Wasser. Damit bepinselt ihr die Plätzchen und bestreut sie anschließend mit 100 g Zucker. Nun können die Sternchen bei 180°C (Umluft 160°C) für 8-10 Minuten um unterem Drittel gebacken werden bis sie goldbraun sind.


Die Plätzchen duften schon beim Backen wunderbar und sind wirklich köstlich! Da macht es auch nichts mehr, dass die eigentlichen Schneeflocken als Sterne aus dem Backofen kamen. Man würde sie auch in Form eines Osterhasens verputzen!

Habt ihr außergewöhnliche weihnachtliche Backtipps?

Dienstag, 10. Dezember 2013

Indien travelguide

Wer mich gut kennt, der weiß, dass ich für mein Leben gerne reise, und das am liebsten fernab von 5 Sterne Hotels, mit einem Rucksack auf dem Rücken und guten Freunden an meiner Seite. Diese Leidenschaft begann, als ich 2010 mit meinem guten Freund Manuel meine allerliebste Freundin Toni in Indien besuchte, die dort für eine Weile im Norden voluntiert hatte. Unser Plan war, sie in Delhi abzuholen, und dann für ein paar Wochen gemeinsam so viel vom Land zu entdecken, wie wir konnten. Dass daraus die schönste Zeit meines Lebens werden würde, konnte ich zum Anfang unserer Reise noch nicht ahnen, aber ich habe seitdem nie lange aus dem Kopf bekommen, was, und in welcher Intensität wir dort erlebt haben. Ich möchte euch hiermit meine Reise als kleinen travelguide vorstellen, vielleicht teilt irgendwer da draußen ja meine Leidenschaft mit mir, und ich kann euch für euer Abenteuer mit ein paar Tipps und Erfahrungen behilflich sein :). Wer die Zeit seines Lebens haben möchte, dem empfehle ich, es mir einfach detailgenau so nachzumachen!


Unsere Reise begann mit einem langen Flug vom Flughafen Frankfurt nach Delhi. Das einzige Hostel, was wir uns gebucht hatten, befand sich in dieser riesigen, überwältigenden Stadt, damit wir direkt nach dem Flug einen Anlaufpunkt haben konnten. Wir haben uns ein Backpacker-Hostel ausgesucht, was ich jedem anderen Reisenden nur wärmstens empfehlen kann. Andere Menschen auf Reisen kennen zu lernen ist eine der wichtigsten Dinge, um gute Erfahrungen zu sammeln. Tipps aus erster Hand umzusetzen macht eine Reise erst unvergesslich. In Indien kommt man überall wunderbar von einem Punkt zum anderen, indem man sich ein TukTuk ruft - Das sind die winzigen grün-gelben Gefährte, die ich hier in Deutschland so oft vermisse. Bei den Fahrpreisen gilt: Handeln, handeln, handeln! Auch wenn ich vorher dachte, dass ich so etwas niemals könnte, merkt man bald, dass das Handeln bei den Indern fast zur Kultur gehört. Man kann so viel sparen, und oft die Preise auf die Hälfte runterhandeln, egal ob es sich um Taxen, Unterkünfte oder Souvenirs handelt. 


Delhi ist eine riesige Stadt voller Eindrücke, Menschen, Gerüchen, Denkmälern und Tempeln, so dass man fast nicht weiß, wo man anfangen soll. Manchmal ist es einfach gut, sich in ein TukTuk zu setzen, und sich quer durch die Stadt fahren zu lassen. In den wenigen Tagen, die ich in der Stadt hatte, habe ich mir das Red Fort (Eine gewaltige Festigungsanlage im Zentrum), die Jama Masjid Moschee (die größte Moschee Indiens und eine der größten der Welt), das Qutub Minar (ein beeindruckender Siegesturm in einer Tempelanlage und einer der höchsten Turmbauten der islamischen Welt) und den Lotustempel  (ein Tempel in Form einer Lotusblüte) angesehen, wobei Letzterer für mich am beeindruckendsten war. Was jedoch all das um einen Deut übertraf, war sich einfach mal von den vollgepackten Hauptstraßen zu entfernen, und immer weiter in die labyrinthartigen Nebengässchen hervorzuwagen, in der man das richtige Leben dort direkt vor der Nase mitbekommt. 


Als nächstes nahmen wir den Zug von Delhi nach Varanasi, die 780 km entfernte, heilige Stadt Indiens. Nach mittlerweile einer Woche im Land kam es zum Unausweichlichen und ich wurde auf der 12-Stündigen Zugfahrt so krank, dass ich nur noch bleich aus dem Fenster starren konnte. Für einen solchen Moment gibt es ein paar goldene Regeln: Immer eine Rolle Klopapier im Rucksack stecken haben, niemals vergessen sich die Hände zu waschen und nur Wasser zu trinken, was vorher verschlossen war, und last but not least - Augen zu und durch! Zum Glück kann man in Indien in fahrenden Zügen die Zugtüren öffnen, frische Luft schnappen, und die Landschaft an sich vorbei rasen sehen. Wer das nicht tut, verpasst einen der größten Vorzüge dieses Landes, es ist ein bisschen wie durch ein lebensechtes Museum zu rasen. 


Varanasi selber liegt direkt am Ganges und ist die wohl faszinierenste Stadt, in die ich jemals meine Füße gesetzt habe. Sie ist gesäumt von religiösen Bade- und Verbrennungsstätten, und eine Todeszeremonie dort mitzubekommen war für mich ein ehrwürdiger Moment. Ansonsten lohnt es sich auch hier, einfach durch die Straßen oder am Ufer des Ganges entlang zu laufen und alles auf sich wirken zu lassen. Der Markt im Zentrum auf der Straße zum Fluss ist fast schon eine Sehenswürdigkeit. Übernachtet haben wir dieses mal nicht in einem Hostel, sondern in einem guesthouse, welches von einer sehr gastfreundlichen indischen Familie geführt wurde. Das war eine fantastische Entscheidung, da es eine wunderbare Art und Weise ist, noch tiefer in das indische Leben und die Kultur einzutauchen. Von der Hausbesitzerin bekam ich eine wohltuende Handmassage mit selbst gemachten, ätherischen Ölen, nachdem sie meinen Arm mit Henna bemalt hatte.   


In Amritsar verbrachten wir nur eine kurze Zeit, da wir hauptsächlich dort hin gefahren waren, um uns den berühmten goldenen Tempel anzusehen. Der Tempel selber ist vollständig in Blattgold gehüllt und liegt in der Mitte eines künstlich angelegten Sees. Umgeben ist der Tempel von einer Anlage, die den anreisenden Pilgern und Reisenden wie uns bis zu drei Nächste kostenlos Unterschlupf und einfach Essen bietet. Da zu dem Zeitpunkt, zu dem wir dort waren, alles voll war, sind wir auf ein nahe liegendes Hostel umgestiegen. Im Tempel finden fast den ganzen Tag Zeremonien statt, dessen Gesänge durch Lautsprecher über das ganze Gelände übertragen werden, was eine magische Atmosphäre schafft. 


Wir hatten das große Glück, bei unserem nächtlichen Besuch einen Guru kennen zu lernen, mit dem wir eine inspirierende Unterhaltung über Religionen, Karma und das Leben führen durften. Diese Erinnerung werde ich niemals vergessen, und zeigt nur wieder, wie wichtig es ist, auf solch einer Reise offen auf Menschen jeder Art zuzugehen, und sie willkommen zu heißen, wenn sie Selbiges tun. 


Nach einer erneut ewig andauernden Busfahrt erreichten wir Dharamsala, eine Stadt am Fuße der Himalaya Kette und außerdem die Heimatstadt des Dalai Lamas und demnach vieler buddhistischer Tempel. Aus vielen Gründen war sie wahrscheinlich meine Lieblingsstadt auf der gesamten Reise: Nach der fast unerträglichen Luftfeuchtigkeit Mittelindiens empfing uns eine angenehme Temperatur, außerdem konnte ich erstmals in meinem Leben etwas von der buddhistischen Kultur mitbekommen, die mich schon immer fasziniert hat. Dharamsala selbst ist ein kleines Städtchen voll mit leckeren Restaurants, Ständen mit tollem Schmuck und hübschen Souvenirs und einer tollen Mischung aus Pilgern, Einwohnern und Backpackern. 


Überall in der Stadt befinden sich bedeutende, buddhistische Tempel, von denen wir auch einen besuchten. Ich wäre gerne länger geblieben, und hätte einen der unzähligen Meditationskurse wahrgenommen, die dort überall angeboten wurden. Dharamsala ist ein wahrlich inspirierender Ort, und ich empfehle jedem, ihn einmal zu besuchen. 


Von Dharamsala aus gönnten wir uns zum ersten Mal ein bisschen Luxus, und entschieden uns für einen klimatisierten Bus mit gepolsterten Sitzen, in dem wir die ganze Nacht nach Shimla fuhren. Der Anblick, der uns bot, war faszinierend: Die Stadt liegt in etwa 2200 Metern über dem Meeresspiegel auf einem Bergrücken des mittleren Himalaya. Über viele Jahre befand sich hier während der Sommermonate aufgrund der angenehmen Temperaturen der Rückzugsort der gesamten Regierung Britisch-Indiens. Heutzutage macht sich das bemerkbar durch die westliche Architektur. Im Zentrum der Stadt befindet sich die Hauptstraße mit britisch angehauchten Läden und Restaurants, was sicherlich mal ein Besuch wert ist, wir waren jedoch froh, schnell wieder in unser mittlerweile heimisch gewordenes Indien zurück kehren zu können. 
Absolut empfehlenswert ist der Besuch des Monkey Tempels. Hoch auf einem Berggipfel liegt ein Tempel, welcher einen leichten, jedoch etwas längeren Anstiegs bedarf. Schon auf dem Weg dorthin beobachten einen Affen mit neugierigen Augen aus den Bäumen. Oben angekommen gibt es Affen soweit das Auge reicht, und man ist gut daran, sein wichtigstes Eigentum fest an sich zu klammern. Für mich als Tierliebhaberin war es jedoch ein unvergessliches Erlebnis: Stellt euch selber in einem Affengehege in einem Zoo vor, der einem buddhistischen Tempel nachempfunden ist, und nehmt die Menge der Affen ungefähr mal zwanzig; so ähnlich habe ich mich gefühlt. 


Unsere Weiterreise in die nächste Stadt bestritten wir mit der sogenannten toytrain. Es handelt sich hierbei um eine Schmalspurbahn, die auf der Strecke zwischen Shimla und Kalka hin und her fährt, und bei Touristen wegen der atemberaubend schönen Streckenführung außerordentlich beliebt ist. Als ich selber in der Bahn saß, und bei offener Tür in die Landschaft starrte, wusste ich warum. Die saftigsten grünen Hügel wechselten sich ab mit den fantastischsten Ausblicken über Städte auf Bergketten und verwilderten Wäldern. Kurz gesagt: Die Fahrt ist ein absolutes Muss, wenn man sich auf seiner Reise in der Gegend wieder findet.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Delhi, bei dem wir meinen Liebsten am Flughafen abholten, der uns ab jetzt begleiten sollte, befanden wir uns im Zug nach Agra. Vorrangig fuhren wir hierher, um uns das Taj Mahal anzusehen. Dazu hatten wir uns einen der wahrscheinlich luftfeuchtesten Tage der Geschichte der Menschheit ausgesucht, was der Faszination über dieses atemberaubende Gebäude natürlich nichts abtat. 


Den Rest unserer Zeit verbrachten wir im TukTuk einer sehr freundlichen Fahrers, der uns für einen kleinen Preis über zwei Tage durch die ganze Stadt fuhr, und uns die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zeigte, und uns ein paar Restaurants und Läden vorstellte. Ein Tipp von mir wäre an dieser Stelle, nicht immer gleich die Angebote der Rikshafahrer auszuschlagen, da man schnell immer den Eindruck bekommt, man würde immer nur übers Ohr gehauen werden. Ein paar ehrliche Leute haben wirklich das Interesse daran, einem eine schöne Zeit zu verschaffen. Auch bei der Suche nach einer passenden Unterkunft wird man immer wieder von Menschen angesprochen, die einem anbieten, bei der Suche zu helfen, damit sie beim Hostelbesitzer eine kleine Provision bekommen. Nach kurzer Zeit haben wir gelernt, diese Angebote nicht immer aus Angst abzuschlagen, sondern den Menschen Vertrauen zu schenken. Oft haben wir dadurch tolle Zimmer gefunden, die unseren Ansprüchen entsprachen, und somit hatten beide Seiten gewonnen. :)


Nach vielen Tagen, in denen ein Ereignis dem nächsten folgte, und wir andauernd auf den Beinen waren, hatte ich das riesengroße Bedürfnis nach Ruhe und Frieden. Ich wusste schon vor meiner Reise, dass ich diese gerne mit einem paradiesischem Ort zu zweit mit dem Mister abschließen wollen würde, und hatte mich im Voraus für die Andamanen entschieden. Hierzu nahmen wir einen Flieger von Delhi nach Kalkutta und von dort nach Port Blair, die Hauptstadt der Inselgruppe. In einem Hostel hatte ich von einem netten Reisenden den Tipp bekommen, sofort die überfüllte und wuselige Hauptinsel zu verlassen, und eine Fähre auf das nahe liegende Havelock Island zu nehmen. Wir folgtem diesem Rat, und befanden uns kurze Zeit später in einer winzigen Strohhütte direkt am Strand unter Kokosnussbäumen. 


Ganze zwei Wochen durfte ich im Paradies verbringen. Es war eine gigantische Zeit, die wir damit verbrachten, auf einem halb-funktionierenden Motorroller jeden einzelnen Winkel zu erkunden, Ananasse gegen Palmen zu schmeißen, und einfach die Seele baumeln zu lassen. 


1. Um sich auf seiner Reise durch Indien wohl zu fühlen, muss man bereit sein, die heimische Kultur dort anzunehmen und zu akzeptieren. Für die Menschen dort ist man absolut exotisch. Man wird alle 5 Minuten auf der Straße angesprochen und nach einem Foto gefragt. Es kommt ebenfalls öfters vor, dass man über mehrere Minuten lang von einer Person angestarrt wird. Armut und Krankheiten gehören dort auf der Straße zur Tagesordnung, und man muss schon ein bisschen hartgesotten sein, um bei dem Anblick nicht sofort wieder umzudrehen. Fremde Gerüche und Geschmäcker erwarten einen, ohne groß Rücksicht zu nehmen. Wenn man jedoch bereit ist, sich auf all das einzulassen und es in die eigene Erfahrung mit einzubeziehen, wird sich diese Reise mit einem Unterschied zu all euren anderen vorher unterscheiden: Sie wird höchstwahrscheinlich eure Lebenseinstellung komplett verändern. 
2. Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Ich bin nie ohne männliche Begleitung auf die Straße gegangen. Meinen Pass und mein Geld hatte ich immer bei mir in einer Tasche um meinen Bauch geschnallt und unter meinen Klamotten versteckt. In den Zügen habe ich stets mit meinem Rucksack gekuschelt und ihn selten aus den Augen gelassen. Nichtsdestotrotz habe ich mich so gut wie nie unsicher gefühlt, und es ist kein einziges mal etwas passiert. Die Menschen dort sind so freundlich wie kaum irgendwo anders, und man sollte ihnen nicht mit Vorurteilen begegnen. 
3. Reist mit wenig Gepäck und Geld. Wenn ihr ähnliche Ansprüche habt wie ich, dann wird der Flug das teuerste an der ganzen Reise sein. Ich wette, meine Übernachtung bei der indischen Familie war fast wertvoller als eine Übernachtung in einem Sternehotel. Zugfahrten in der Holzklasse waren zwar anstrengend, aber werden mir wahrscheinlich viel eher in Erinnerung bleiben, als wenn ich erster Klasse unterwegs gewesen wäre. So ist es viel einfacher, in das Leben dort einzutauchen.
4. Seid offen und willkommend. Auch wenn ein Restaurant schäbige Plastikstühle hat und der Inder hinter der Bar euch komisch mustert, heißt dass nicht, dass das Essen nicht das beste in der ganzen Stadt ist. Redet mit anderen Reisenden. Bucht vorher keine Züge, Unterkünfte oder Unternehmung, außer vielleicht für die erste Nacht. So könnt ihr euch einfach treiben lassen, und euch den Menschen anschließen und an den Orten verweilen, die ihr am liebsten mögt. 

Indien hat mein Leben verändert, und obwohl es schon mehr als 3 Jahre zurück liegt, wird es für mich immer unvergesslich bleiben. Ich freue mich über allerlei Fragen! Alles Liebe,