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Freitag, 30. Mai 2014

Unboxing: Degustabox Mai 2014 (+ Gutscheincode für euch!)

Boxen jeglicher Art gibt es momentan ja wie Sand am Meer und mir kommt es fast vor, als würde bald wöchentlich eine neue Box hinzukommen. Nachdem ich neulich ja schon davon berichtet habe, dass ich erstmal einen kleinen Bogen um Boxen mit dekorativer Kosmetik machen möchte, durfte ich nun eine ganz neue Lebensmittel-Box testen: Die Degustabox. Heute möchte ich euch die Box in einem kleinen Review näher vorstellen, euch erzählen, warum sie mich total begeistert hat und (jetzt kommt das Beste!) ihr könnt euch selbst eine Degustabox zu einem kuddelmuddeligen Sonderpreis bestellen! Aber erstmal alles der Reihe nach.


Als ich das recht große Päckchen (dank lieber Nachbarn) direkt vor meiner Wohnungstür eingesammelt habe, ist mir gleich aufgefallen, dass die Box recht schwer war. Schwer muss ja nicht unbedingt auch gut bedeuten, aber das liebevoll gestaltete Verpackungsdesign, das immer wieder betont, dass man den Inhalt mit Familie und Freunden teilen sollte, hat mich gleich mal begeistert.


Nach dem Öffnen hatte ich dann folgendes vor mir:


Der erste Eindruck war auf jeden Fall schon einmal vielversprechend! Im Einzelnen haben sich diese Produkte in der Box versteckt:


Freche Freunde - Gemüse Wäffelchen Karotte & Pastinake (2,99€): Die einzige Knabberei mit mehr als 50% Gemüse! Die knusprigen Gemüsewäffelchen Karotte & Pastinake sind eine der vielen Snack-Revolutionen von erdbär Freche Freunde. Die Wäffelchen bestehen zu über 50% aus Bio-Gemüse. Hinzu kommen Getreide und ausgewählte Gewürze. In Fett baden? Das kommt nicht in die Tüte! Die Waffeln sind lediglich mit ein paar Tropfen Olivenöl knusprig gebacken. Auch Konservierungsstoffe und Aromen müssen draußen bleiben.

PÄX - getrocknete Kirschtomaten (2,40€): Unvergleichlich knusprige, natürlich fruchtige Kirtschtomaten. Ideal zum Verfeinern und Würzen von Speisen, veredeln von Saucen und Salaten oder auch als Snack mit nur 127 kcal.

ALB-GOLD - Bio Mie-Noodles (1,79€ bzw. 1,99€): Die Bio Mie-Noodles werden ohne Zusatzstoffe hergestellt und sind somit rein, naturbelassen, fettarm und bekömlich. Überzeugen Sie sich von den Mie-Noodles aus reinem Bio-Dinkelmehl, eine einzigartige Neuheit, oder testen Sie die Variante mit 70% bestem Hartweizengrieß und 30% Weizenmehl - alles made in Germany.

... die Gemüse Wäffelchen musste ich direkt mal neugierig probieren und ich finde sie (wirklich!) super lecker! Sicherlich sind sie (wie ja eigentlich alles) Geschmackssache, aber ich mag "Öko-Snacks" meist sowieso sehr gerne und die Wäffelchen sind für mich wirklich eine willkommene Alternative zu herkömmlichen Chips. Ich bin mir sicher, dass Juli sie auch gerne mit mir wegknabbern wird - wir teilen nämlich übrigens alles (Äpfel zum Beispiel. Er isst den Apfel, sammelt die Apfelschale aus seinem Mund und überlässt sie dann großzügigerweise mir, aber das ist eine andere Geschichte.). Die getrockneten Tomaten werden bei mir sicherlich auch schnell den Weg in einen Salat finden und Mie-Nudeln mag ich sowieso sehr, sehr gerne, weil man die schließlich ratzfatz in eine halbwegs asiatische Nudelpfanne (oder auch in leckere Salate) verwandeln kann.


Mie-Nudeln mit heißem Wasser übergießen, ein paar Minuten stehen lassen, dann abgießen und auseinanderzupfen. In einer großen Pfanne Hähnchenfleisch anbraten, herausnehmen, anschließend Gemüse nach Wahl (Paprika, Karotten, Lauchzwiebeln, Sprossen, Zuckerschoten, ...)  in Öl andünsten, Nudeln und Fleisch mit zum Gemüse geben und alles mit einem kräftigen Schuss Sojasoße und Gewürzen nach Wahl abschmecken. Noch ein wenig braten lassen bis die Nudeln ein wenig knusprig werden und dann schmecken lassen!


Tüpfelchen Tassenkuchen (1,35€): "Manchmal braucht nicht nur das i ein Tüpfelchen" Tüpfelchen sind perfekt für ungeduldige Schleckermäulchen, die nicht länger als 2 Minuten auf ihren frischen Schokoladenkuchen warten wollen. Die Mischung mit Milch direkt in der Tasse verrühren, 90 Sekunden in die Mikrowelle und sofort genießen. Für das Verlangen nach Schokolade oder Kuchen, hast du nun eine neue, schokoladige Alternative.

Diamant Gelierzauber (0,99€): einfach und schnell Fruchtaufstriche zaubern - ohne kochen! Jetzt können Sie in null Komma nichts Fruchtaufstriche zubereiten: 250g Früchte ihrer Wahl, dazu Diamant Gelierzauber, 45 Sekunden lang pürieren. Fertig! Vitaminschonend gemixt - einfach zauberhaft.

Bahlsen Be Happy (1,49€): Das sind knusprige kleine Doppel-Kekse mit zartschmelzender Kakaocremefüllung. Mit den eingravierten Emoticons lassen sich süße "Mini-Messages" basteln. Im praktischen wiederverschließbaren Beutel bleiben die Kekse lange frisch - für die kleinen Glücksmomente zwischendurch, egal ob unterwegs oder im Büro. Be Happy!

Bahlsen Triple Chocolate Cookies (2,49€): Mit knackigen Schokostückchen aus leckerer Vollmilch-, Zartbitter,- und weißer Schokolade sehen die Cookies aus und schmecken wie selbst gemacht! Sie können immer und überall genossen werden. Durch die Einzelverpackungen bleiben die 8 Cookies lange frisch und müssen nicht alle auf einmal verzehrt werden.

.... auf Tassenkuchen bin ich schon ein paar Mal im Internet gestoßen, aber bislang konnte ich mich immer gerade noch beherrschen und der Versuchung widerstehen. Nun "muss" ich mich aber wohl auf die kleine Köstlichkeit stürzen und bin schon sehr gespannt. Von der Marke Tüpfelchen habe ich übrigens noch nie gehört, aber auch hier finde ich das Verpackungdesign ganz wunderbar. Den Gelierzauber werde ich direkt beim nächsten großen Frühstück mit Freunden benutzen, um frische Erdbeeren zum allerfrischesten Erdbeeraufstrich zu machen, mmh! Außerdem muss ich gestehen, dass ich die Cookies als heimliches Krümelmonster direkt aufgerissen geöffnet habe, weil sie so lecker aussahen und genau so haben sie auch geschmeckt. Durch die Einzelverpackung kann ich sie auch super mit zur Uni nehmen und ich habe außerdem gelesen, dass es die Cookies auch mit Karamell & Meersalz gibt - wie genial ist das denn?!


Berentzen Saurer Roter aus der Jostabeere (2,87€ für 6 Minis): Bei der Jostabeere handelt es sich um eine Kreuzung aus schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere, die dem Sauren Roten seinen vollmundigen und säuerlich-fruchtigen Geschmack verleiht. Erlebe den vollmundigen Genuss mit 15% Alkoholgehalt.

Glaucéau vitaminwater (1,99€): Hol dir was du für den Tag brauchst und entdecke mit Glacéau vitaminwater bunte Abwechslung und Vitamine für jede Lebenslage! Denn die Kult-Marke aus New York gibt es jetzt auch in Deutschland - und das in sechs Sorten! Jede hat dank ihrer speziellen Kombination von Vitaminen und Nährstoffen einen besonderen Effekt, der dir hilft, den Tag besser zu bewältigen.

Schwartau Himbeer- und Rhabarbersirup (je 2,18€): Die Schwartau Fruchtsirupe bieen den fruchtigen Schuss Abwechslung. Mit den Sorten Himbeer und Rhabarber lassen sich im Jandumdrehen individuelle Erfrischungen zaubern. Der hohe Fruchtanteil von 50% verspricht dabei ein intensives Geschmackserlebnis. Aus Liebe zur Frucht!

... zugegeben bin ich keine große Schnapsnase, aber es wird sicherlich mal eine Gelegenheit für den sauren Roten geben. Auf das Vitaminwater (und den versprochenen Effekt) bin ich hingegen gespannt und werde es nächste Woche mal mit zur Uni nehmen. Über den Sirup habe ich mich am meisten gefreut - ich wusste nicht einmal, dass es Rhabarbersirup zu kaufen gibt! Er schmeckt (1:6 mit Mineralwasser verdünnt) auch schön fruchtig und nicht künstlich. All die Möglichkeiten, die ich nun damit habe - vielleicht könnte man ja mal einen "Hugo" mit Rhabarbernote ausprobieren.

Uff, das ist eine ganz schöne Menge an Produkten, oder? Der Gesamtwert liegt bei knapp 25€ und dabei kostet die Box gerade einmal 14,99€. Mir hat der Inhalt der Box insgesamt richtig, richtig gut gefallen und es war nichts dabei, das ich überhaupt nicht gebrauchen konnte. Ich freue mich über Basic-Produkte wie die Mie-Nudeln, aber auch darüber, dass ich auf neue Produkte aufmerksam gemacht wurde (vor allem Sirup und Kekse), die ich sonst vielleicht "verpasst" hätte, was widerum zeigt, dass sich die Degustabox auch ganz besonders für Produktneueinführungen eignet.

Falls ihr euch nun auch selbst mit einer Degustabox überraschen lassen wollt, habe ich wunderbare Nachrichte für euch: Mit dem Aktionscode XZGW0 bekommt ihr bis Ende Juli 5€ Rabatt auf eure erste Degustabox. Ihr könnt euch die Box (die normalerweise 14,99€ kostet) entweder in einem flexiblen Monatabo bestellen, das jederzeit kündbar ist oder ihr könnt euch die Box direkt für ein halbes Jahr bestellen und zahlt dann pro Box nur 13,99€. Nach meinem Test und meinen Erfahrungen mit der Mai-Box kann ich euch die Degustabox wirklich wärmstens empfehlen*!

*Vielen Dank an das Team von Degustabox, das uns die Box zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Obwohl dieser Eintrag Werbung für die einzelnen Produkte enthält, entsprechen meine Kommentare meiner ehrlichen Meinung und mir hat die Box wirklich super gefallen :-).


Mittwoch, 28. Mai 2014

Allerbester Reissalat

Genießt ihr den frühsommerlichen Sonnenschein auch so sehr wie wir? Ist es nicht wunderbar, dass man nun wieder viel, viel länger draußen mit Freunden sitzen und gemütliche Grill-Abende verbringen kann?  Ich muss gestehen, dass ich zwar total gerne grille und mir auch immer ein Stückchen Fleisch schmecken lasse, aber meistens stürze ich mich dann doch eher auf all die köstlichen Beilagen - was bei eurem nächsten Barbecue auf gar keinen Fall fehlen sollte, ist dieser super leckere Reissalat:


Für mindestens 4 Portionen:
200 g Reis, gekocht und abgekühlt
75 g getrocknete Tomaten in Öl, klein geschnitten
250 g Tomaten, klein geschnitten
150 g Rucola, gewaschen
125 g kleine Mozzarellakugeln, klein geschnitten
Basilikum nach Belieben

Dressing:
4 EL Olivenöl 
2 EL Balsamicoessig
2 TL Zucker
1 TL Brühe (Pulver)
1 TL Senf

Wenn ihr erst einmal den Reis gekocht und alle anderen Zutaten klein geschnibbelt habt, ist der Reissalat auch ratzfatz zubereitet - ihr gebt einfach alles in eine große Schüssel, mixt alle Zutaten für das Dressing zusammen und gebt dieses schließlich über den Salat. Einmal kräftig durchmischen und schon ist euer neuer Lieblingsreissalat fertig. Natürlich könnt ihr die Mengenangaben der einzelnen Zutaten nach Belieben variieren und auch noch sämtliche andere Lieblingszutaten mit in den Salat schmeißen.


Was ist euer absolutes Must-have zur Grillparty? :-).

Montag, 26. Mai 2014

Say Cheese! Schokocreme aus Nutella


Ihr Lieben, ich befinde mich momentan auf einem kleinen Roadtrip durch Deutschland, auf dem ich meine liebsten Freunde besuche und mir die dazu gehörigen Studienstädte anschaue. Für mich war von Anfang an klar, dass ich auf meiner Reise unbedingt bei meinem Vater vorbei schauen wollte, der im Harz ein schnuckeliges Hotel führt und zudem der beste Koch der ganzen Welt ist. Ich bin jetzt schon seit ein paar Tagen hier, lasse die Seele baumeln und mich zudem kulinarisch verwöhnen. Als ich neulich als Nachtisch eine locker leichte Schokoladencreme (ja, das ist kein Widerspruch!) aufgetischt bekam, wusste ich, dass ich sie euch nicht vorenthalten kann.


Ihr braucht für ca. 10 Gläser
300g Shortbread Fingers
600g Doppelrahmfrischkäse
400g Vollmilchjoghurt
400g Nussnougatcreme (Don't we all love Nutella?)
60g weiße Baisertuffs


Bis auf 5 Shortbreadfingers gebt ihr alle Kekse in einen Gefrierbeutel, verschließt diesen gut und haut dann ein paar mal mit einem Nudelholz oder einem anderen stabilen Gegenstand kräftig drauf, so dass alles schön bröselig ist. Die Brösel teilt ihr auf die Gläser auf. Als nächstes rührt ihr den Frischkäse und den Joghurt glatt und rührt nach und nach die Nussnougatcreme unter. Am besten lässt sich die Creme in einem Spritzbeutel in die Gläschen füllen, aber zur Not gehts auch mit einem Teelöffel. Die frisch befüllten Gläser stellt ihr nun 2 Stunden kalt. Ihr könnt nun die Baisertuffs zerhacken und oben drüber streuen, oder sie einfach in großen Stücken dekorativ auf die Gläser verteilen. Das restliche Shortbread zerteilt ihr, und gebt jeweils ein Keksstück in das mit Schokocreme gefüllte Glas. Voilà!


Ich fand die Schokocreme einfach himmlisch, da sie nicht so schwer geschmeckt hat wie etwa ein Mousse au chocolat, sondern durch den Frischkäse und den Joghurt eine leicht säuerliche und frische Note hatte. Gefunden hat mein Vater dieses Rezept in der April-Ausgabe der Lecker Zeitschrift. Ich hätte am liebsten 5 Gläschen hintereinander leer gelöffelt. Lasst es euch schmecken!


Donnerstag, 22. Mai 2014

DIY: Pompoms selbst machen

Bislang hat man es unserem Blog wahrscheinlich noch gar nicht angemerkt, aber die Vorbereitungen für Julis Taufe (1.6.) laufen auf Hochtouren. Resi hat allerhand Krimskrams für die Feier an sich zu planen und ich habe einen Großteil der kreativen Aufgaben übernommen. So habe ich nicht nur die Taufkerze selbst gestaltet und Kärtchen gebastelt, sondern als eifrige Patentante habe ich auch Pompoms als Deko gebastelt. Sehr, sehr viele Pompoms. Aber hey, was wäre eine schöne Gartenparty zu Julis besonderem Tag auch ohne die hübschen bunten Papierbällchen? Zum Glück sind Pompoms kinderleicht zu basteln und zum Glück hatte ich außerdem bei meiner Massenproduktion auch noch die Hilfe einer lieben Freundin.


Für einen (!) Pompom braucht ihr:
ca. 9 gleichgroße Bögen Blütenseide (Seidenpapier)
eine Schere
eine Schnur
etwas Fingerspitzengefühl 


1. Ihr legt jeweils 3 der Bögen Blütenseide aufeinander. Meine "Ursprungsbögen" Seidenpapier waren 50x70 cm groß, ich habe diese jeweils 2 mal gefaltet (einmal senkrecht, einmal waagerecht), sodass ich dann vier kleinere Bögen hatte. Für einen Pompom brauchte ich dann also 2 1/4 große Bögen, die ich zu insgesamt 9 Blättern zerschnitten habe, die dann in etwa Din A4 groß waren. Eure Pompoms könnt ihr natürlich in jeder beliebigen Größe basteln, egal ob rechteckig (wie ich) oder quadratisch. Ihr könnt auch mehr oder weniger Blätter Seidenpapier nehmen, je nachdem wie "puschelig" eure Pompoms werden sollen.

2. Die 3 "Stapel" Seidenpapier faltet ihr fächerartig wie eine Ziehharmonika. Das muss nicht auf den Milimeter genau werden, aber je sorgfältiger ihr arbeitet, desto schöner wird am Ende auch der Pompom.

3. Nun solltet ihr 3 "Fächer" aus (in meinem Fall) je 3 Blättern haben.

4. Jetzt knickt ihr die zusammengefaltenen Fächer jeweils einmal in der Mitte und schneidet die Faltkante an jeder Seite leicht ein - achtet darauf, dass ihr euren Fächer nicht ausversehen durchschneidet! :-)


5. Nun schneidet ihr die Enden eurer Fächer abgerundet ab...

6. ... und dann solltet ihr drei in der Mitte eingeschnittene Fächer mit abgerundeten Enden haben.

7. Die drei Fächer legt ihr jetzt aufeinander und knotet sie in der Mitte an den Einschnitten mit einer Schnur zusammen. Achtet darauf, die Schnur großzügig zu verwenden, damit ihr den Pompom später gut aufhängen könnt.

8. Zum Schluss kommt der kniffligste Teil: Ihr zieht die einzelnen Blätter der Blütenseide Stück für Stück auseinander. Dabei fangt ihr am besten in der Mitte an und arbeitet sehr vorsichtig, weil das Seidenpapier ansonsten schnell reißen könnte. Wenn ihr alle Schichten auseinander gezogen habt, könnt ihr euren fertigen Pompom bewundern!


Falls euch doch ein Stückchen Seidenpapier einreißt, braucht ihr euch aber bei einem Ratssssch! auch keine Sorgen machen - weil die Pompoms ja sowieso so puschelig sind, fällt das eigentlich kaum auf.


Die Feier zu Julis Taufe wird eine Gartenparty (bei hoffentlich wunderbarem Wetter) mit blau, grün, weißer Deko - zu den Pompoms kommen noch kleine Windrädchen, Luftballons, Kerzen und Blümchen. Hach, ich freu mich schon. Juli selbst hat natürlich keinen Schimmer, was nächste Woche auf ihn zukommt. Wir werden bestimmt auch hier von Julis großem Tag berichten. Am Ende hatte ich übrigens zwei volle Umzugskartons voller Pompoms:


Ich habe letztes Jahr übrigens auch schon unzählige Pompoms für den 50. Geburtstag meiner Mutter gebastelt und finde, dass man sie eigentlich zu jeder Feierlichkeit und Party oder im Kinderzimmer als Deko einsetzen kann - besonders schön bestimmt auch zur Hochzeit (in weiß, rosa und gold vielleicht?!).

Dienstag, 20. Mai 2014

Pasta mit Blumenkohl

Vor ein paar Tagen habe ich ja von meinem ersten Blumenkohl-Abenteuer berichtet und heute möchte ich euch zeigen, was aus der zweiten Blumenkohlhälfte geworden ist: Köstliche Pasta mit einer blumenkohligen Soße. Wenn man mir gesagt hätte, dass Blumenkohl so lecker sein kann, hätte ich mich schon viel eher daran gewagt!


Für 2 Personen:
1/2 Blumenkohl, in kleine Röschen zerteilt
1 rote Paprika, in kleinen Stückchen
1 Zwiebel, fein gewürfelt
etwas Öl
250 ml Wasser
1 TL Gemüsebrühe (Pulver)
Petersilie nach Belieben
150 g Frischkäse
1 Schuss Milch
250 g Pasta (in meinem Fall Penne)
Salz & Pfeffer

Zuerst dünstet ihr das Gemüse (Blumenkohl, Zwiebel, Paprika) in einer großen Pfanne (oder z.B. in einem Alugusstopf) in etwas Öl an. Nach etwa 5 Minuten löscht ihr das Gemüse mit dem Wasser ab und rührt anschließend das Brühepulver mit ein. Nun könnt ihr das Gemüse vor sich hin köcheln lassen und in der Zwischenzeit schon mal die Pasta nach Packungsanleitung zubereiten. Nach etwa 10 Minuten sollte das Gemüse schön weich sein und die Pasta al dente sein. Die Pasta gießt ihr ab und zum Gemüse gebt ihr nun den Frischkäse und bei Bedarf die Petersilie. Um die Soße noch ein weniger soßiger zu machen, habe ich auch noch einen Schuss Milch hinzugegeben. Nun schmeckt ihr die Soße noch kräftig ab und vermengt sie anschließend mit der Pasta. Guten Appetit!


Das Originalrezept habe ich übrigens hier gefunden, aber die Zutaten für die Soße (in dem Fall für 4 Personen) sind recht knapp bemessen; ich habe fast die gleiche Menge an Soße zubereitet, die eigentlich für 4 Portionen gedacht wäre. Davon abgesehen ist die Soße aber supersuperlecker! Ich kann mir auch gut vorstellen, beim nächsten Mal besonderen Frischkäse zu benutzen, wie zum Beispiel köstlichen Knoblauch-Frischkäse und es gibt doch mittlerweile sogar auch "indischen" Frischkäse und all sowas, das schmeckt bestimmt auch richtig gut mit dem Blumenkohl. Was noch besser an einem tollen neuen Rezept ist: Ein tolles neues Rezept, das außerdem auch noch viele Variationen ermöglicht. Hurra!


Falls ihr bislang auch keine Blumenkohl-Freunde wart - werdet ihr die Rezepte nun mal ausprobieren? Und an alle Blumenkohl-Freunde - was sollte ich als nächstes ausprobieren?

Freitag, 16. Mai 2014

Foto-Challenge: 100 Happy Days - 1/2

Ihr Lieben, ihr erinnert euch doch noch bestimmt daran, wie ich vor ein paar Wochen von der Foto-Challenge 100 Happy Days berichtet habe, oder? Seit ich mit der Challenge angefangen habe, sind nun schon (mehr) als 50 Tage vergangen - unglaublich! Heute möchte ich euch erzählen, wie die Challenge bislang für mich gelaufen ist.

Falls ihr meinem privaten Instagram-Account folgt, habt ihr ja bestimmt mitbekommen, dass ich noch immer mit großer Begeisterung an der Challenge teilnehme und noch keinen Tag ausgelassen habe - auch wenn ich manchmal erst spät abends daran gedacht habe, mein Foto noch hochzuladen. An sich ist es natürlich nicht wirklich aufwendig jeden Tag ein Foto zu schießen, aber die größte Herausforderung liegt für mich darin, mein Handy in einem entscheidenden Happy-Moment in der Hand zu haben oder überhaupt daran zu denken ihn mit der Kamera festzuhalten. Die Anfangszeit meiner Challenge habe ich ja zum Teil in Italien verbracht und dort war es besonders kniffelig, weil ich fast die ganze Zeit meine "richtige" Kamera in der Hand hatte und hauptsächlich damit fotografiert habe, sodass ich mich immer wieder daran erinnern musste, die besonders schönen Dinge und Momente auch mit dem Handy einzufangen, um sie auch für die Challenge hochladen zu können. Auch wenn ich es bislang immer geschafft habe, einen Happy-Moment pro Tag einzufangen, habe ich mir im Nachhinein öfter gedacht, dass ich diesen und jenen besonderen Moment hätte fotografieren sollen, aber daraus lerne ich nur einmal mehr, dass sich die wahren Glücksmomente hauptsächlich mit dem Kopf und mit dem Herzen einfangen lassen.


Was hat mich in den letzten 50 Tagen also glücklich gemacht? Hauptsächlich liebe Menschen, meine Reise durch das schöne Italien, gutes Essen, außergewöhnlichere Ereignisse wie meine erste Blutspende und auch kleine Lichtblicke an eigentlich eher grauen Tagen. Dieses "Ergebnis" spiegelt auch genau das wieder, was mir im Leben am wichtigsten ist und was mich auch einfach am glücklichsten macht. Ich habe noch immer großen Spaß an der Challenge und freue mich nun auf die zweite Hälfte der 100 Tage - danach werde ich das tägliche Fotografieren bestimmt vermissen, aber dann kann ich euch auch berichten, ob und inwieweit die Challenge mein Denken und Handeln beeinflusst oder meinen Sinn für's Glücklichsein geschärft hat.

Ich habe gesehen, dass ein paar unserer Leser/innen mittlerweile auch begeistert an der Challenge teilnehmen, das finde ich natürlich besonders super und spannend! Wenn ihr nun auch noch mit ins Boot springen möchtet, könnt ihr hier nochmal alle Infos nachlesen.

Kennt ihr vielleicht auch andere spannende Foto-Challenges, auf die ich mich vielleicht im Anschluss stürzen könnte?

Donnerstag, 15. Mai 2014

Leckere Energiekugeln mit Datteln


Hallo ihr Lieben! Können sich einige von euch noch an diesen Eintrag von mir erinnern? Damals habe ich mir die Frage gestellt, ob ich es schaffen würde, ein paar meiner Gewohnheiten komplett über den Haufen zu werfen und euch gleichzeitig versprochen, euch ab und zu auf dem Laufenden zu halten. Ich habe es erfolgreich geschafft, eine Woche heilzufasten (es war super und ich war sooo stolz!) und bin gerade sehr konzentriert damit beschäftigt, meine anderen Ziele umzusetzen. Mein Lauftraining ist im vollen Gange und das Fitnessstudio ist in der letzten Zeit so etwas wie mein zweites zu Hause geworden. Ich fühle mich körperlich unglaublich gut und kann es gar nicht abwarten, weiter an mir zu arbeiten. Natürlich gehört eine gesunde Ernährung genauso dazu und ich stelle mich da gar nicht so schlecht an. Manchmal vermisse ich jedoch meine heißgeliebte Schokolade oder die leckere Tüte Gummibärchen sehr schmerzhaft. Deshalb habe ich mich ein bisschen damit beschäftigt, was für gesunde Alternativen es geben könnte und bin unter Anderem auf das wunderbare Rezept für die köstlichen Energiebällchen gestoßen, welches ich euch heute gerne zeigen möchte. 


Ihr braucht (für ca 15 Bällchen) gar nicht viel: 
Eine halbe Orange
50 g Haferflocken
75g Datteln (oder 50g wenn sie schon entkernt sind)
50g Mandelkerne
2 EL Honig
2 EL Sesam


Als allererstes presst ihr die halbe Orange aus, und vermischt 2 EL des Fruchtsaftes mit den Haferflocken. Die Datteln halbiert ihr, damit ihr die Kerne entnehmen könnt, und zerkleinert und zermanscht sie dann ganz fein zusammen mit den Mandeln und dem restlichen Orangensaft. Ich habe dafür einen Pürierstab benutzt, aber ein Blitzhacker oder ein Mixer funktionieren bestimmt ähnlich gut. Am Ende sollte eine klebrige Masse entstehen. Diese mixt ihr dann zusammen mit dem Honig unter die Haferflocken. Nebenbei könnt ihr schon einmal die Sesamsamen anrösten, sie sollten am Ende leicht bräunlich sein. Vorsicht: Das geht blitzschnell, also immer schön ein Auge auf die Pfanne werfen. Die Nuss-Frucht-Masse formt ihr nun zu kleinen Kugeln, die ihr dann im ausgekühlten Sesam wälzen könnt. Ca. eine Stunde sollten die Bällchen dann ruhen, bevor man sie vernaschen kann. 


Habt ihr eigentlich schon einmal vorher etwas von Energiekugeln gehört? Ich war vor 2 Wochen auf einem Festival und ein veganer Stand hat die gesunden Häppchen verkauft. Tatsächlich liefern die Datteln und die Orange durch den enthaltenen Fruchtzucker schnell verfügbare Energie und die Ballaststoffe in den Mandeln und Haferflocken sorgen dafür, dass diese auch schön lange anhält. Ganz davon abgesehen schmecken die Kugeln lecker und süßlich und sind dabei ganz bestimmt keine Sünde. Statt den Datteln kann man auch alle möglichen anderen getrockneten Früchte benutzen: Feigen, Rosinen, Mangos, ... Ich glaube, nächstes mal mache ich gleich die doppelte Menge. Die Bällchen halten sich eine gute Woche im Kühlschrank :)


Ich hoffe, es schmeckt euch! Wollt ihr gerne noch mehr Rezepte für gesunde Snacks sehen? Ich jedenfalls kann so getrost (meistens!) auf meine Lieblingsschokolade verzichten :)

Dienstag, 13. Mai 2014

Lulus Lieblingsdinge


1 // Schon auf den ersten Blick habe ich mich in die geometrische Keramikvase von Bloomingville verliebt. Bestellbar ist sie im fantastischen Wunderschön-Gemacht-Shop und ich spiele gerade sehr mit dem Gedanken, ob sie vielleicht bald mein neues Schmuckstück für den Esstisch wird.

2 // Sind sie nicht wundervoll? Die weißen Pünktchen auf Himmelblau schreien nach Sommer, und ich nach diesen hübschen Schuhen.

3 // Irgendwann werde ich in diesem mohnblumen-roten Kleid durch Mohnblumenfelder hüpfen.

4 // Das Sternenbilder-Tutorial von einem meiner Lieblingsblogs A beautiful mess ist so hübsch, dass ich (Sternenzählerin und Wolkenmalerin) es gar nicht abwarten kann, tausende Sternschnuppen an eine Wand in meine zukünftige Wohnung zu malen.

5 // Auf Sincerely, Kinsey habe ich dieses Tutorial entdeckt, wie man seine Haare in ein Blümchenmeer verwandelt. Ich überlege gerade, ob ich im Sommer jemals anders rumlaufen werde. 

6 // Ich bin verzaubert von den zarten Minzfarben und der mädchenhaft geschnittenen Form. 

7 // Manchmal würde ich gerne die ganze Welt mit mir herum tragen, weil sie so unglaublich schön ist. Die Kette macht's möglich <3. 

Spenden, freiwillige Geschenke und davon abgesehen Liebesbriefe und Fanpost erwarte ich mit großer Vorfreude ;) Eure

Montag, 12. Mai 2014

Scones zum Tee (& Shopvorstellung: wunderschön-gemacht)

Eine Tasse Tee passt ja bekanntlich in jede Lebenslage und kann unter Umständen Wunder bewirken - das ist eine der lebenswichtigen Lektionen, die ich (spätestens) während meiner Zeit in Irland gelernt habe. Außerdem habe ich auch gelernt, dass ein Gebäck besonders gut zum Tee passt: Scones! Für den unglaublichen Fall, dass ihr noch nie von Scones gehört habt: Das sind eine Art kleine Brötchen, die sich in nullkommanix in sämtlichen Variationen backen lassen. Die klassische Variante wird meist mit Marmelade und einer Art Sahne (clotted cream) serviert. In Irland habe ich Scones fast wöchentlich gebacken und direkt nach meiner Rückkehr auch hier öfter mal, aber vor ein paar Tagen habe ich erschrocken festgestellt, dass ich mich nicht einmal daran erinnern konnte, wann ich überhaupt zum letzten Mal Scones gegessen hatte - vermutlich letztes Jahr, als ich im Herbst wieder für ein paar Tage in Dublin war. Natürlich musste das sofort geändert werden und heute nutze ich die Gelegenheit euch zu zeigen, wie ich meine Lieblingsscones (in max. 30 Minuten) zubereite.


Für ca. 6 Scones:
250 g Mehl
2 TL Backpulver
30 g Butter, kalt und in kleinen Würfeln
80 g Rosinen
250 ml Milch


1: Zuerst heizt ihr euren Backofen auf heiße 220°C vor und platziert dabei auch schon einmal das Backblech mit dem Backpapier, auf dem ihr die Scones backen werden, im Ofen, weil die Scones besonders gut aufgehen, wenn ihr die Teighäufchen auf ein schon heißes Blech legt. Dann siebt ihr das Mehl, das Backpulver und das Salz in eine Schüssel. Anschließend gebt ihr die (kalte!) Butter hinzu und reibt sie mit euren Fingerspitzen unter das Mehlgemisch. Scone-Teig sollte immer möglichst wenig bearbeitet werden, damit er schön fluffig bleibt und deshalb könnt ihr hierbei getrost auf einen Mixer verzichten. Wenn die Butter gut mit dem Mehl vermengt wurde, rührt ihr die Rosinen locker unter den Teig.

2. Nun macht ihr mit eurer Hand eine kleine Kuhle in das Mehlgemisch, in die ihr fast die ganze Milch hineingießt.

3. Die Milch vermengt ihr nun mit dem Mehlgemisch, in dem ihr den Teig vorsichtig mit einem flachen Messer verrührt, bis sich die Zutaten gerade einmal gut miteinander verbunden haben. Wenn euer Teig zu matschig/klebrig ist, könnt ihr noch ein wenig Mehl hinzugeben.

4. Den noch leicht klumpigen Teig legt ihr nun auf eine leicht bemehlte Fläche und knetet ihn mit bemehlten Händen kurz durch bis die Klumpen verschwunden sind. Nun drückt ihr den Teig am besten mit der Hand flach bis er etwa 2 cm dick ist oder rollt ihn ganz kurz und leicht mit einem Nudelholz aus. Mit einem bemehlten Glas (oder beliebigen anderen Kreisausstecher) könnt ihr nun eure Scones ausstechen. Dann holt ihr euer Backblech aus dem Ofen, platziert eure Teighäufchen schnell darauf, bestreicht sie mit der restlichen Milch und lasst die Scones anschließend für etwa 15 Minuten im oberen Ofendrittel backen bis sie schön aufgegangen und goldbraun sind. Wenn ihr sie direkt nach dem Backen mit einem frischen Geschirrtuch bedeckt, bleiben sie schön weich und werden nicht zu knusprig. Ihr könnt sie noch warm oder abgekühlt mit Belag eurer Wahl genießen.


Na, habt ihr jetzt nicht auch Lust auf ein Tässchen Tee und ein paar köstliche Scones mit eurer Lieblingsmarmelade? Und habt ihr euch jetzt vielleicht  auch gefragt, woher die wunderwunderhübsche Platte und die Geschirrtücher stammen? Das möchte ich euch jetzt nämlich gerne verraten - die liebe Dunja informiert auf ihrem Foto-Blog "wunderschön-gemacht" mit ganz viel Liebe nicht nur über tolle Wohnideen, ausgewählte Accessoires und Deko-Krimskrams, sondern verkauft seit letztem Jahr all diese wunderbaren Schätze auch in ihrem kleinen gleichnamigen Online-Shop. Als wir die Möglichkeit hatten uns etwas aus all den hübschen Dingen auszusuchen, konnten wir uns zunächst gar nicht entscheiden, weil (wie der Name ja eigentlich schon sagt) wirklich alles wunderschön gemacht ist!


Letztendlich fiel die Wahl auf die zwei hübsch gemusterterten Geschirrtücher  (gelb und grün) von Bungalow und auf meinen neuen Liebling im Geschirrschrank - die grüne Platte "Isabella" von Bloomingville. Hach. Ist sie nicht wunderschön?! Die Platte gibt es übrigens auch noch in blau und grau - passende Becher und Schalen gibt es sogar auch noch. Ganz nebenbei habe ich mich aber auch noch in folgende andere Produkte verliebt:

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6

Falls ihr gerade auf der Suche nach einem tollen Geschenk für eine Lieblingsperson seid, eure vier Wände verschönern möchtet oder noch ein paar Accessoires für eure Tee-Party braucht, lohnt es sich auf jeden Fall ausgibig bei wunderschön-gemacht zu stöbern, aber seid gewarnt - bei so vielen hübschen Dingen wird euer Warenkorb garantiert nicht lange leer bleiben!


Mittwoch, 7. Mai 2014

Outfits fürs HipHop Festival

Für den zweiten Teil unseres Festivalguides habe ich mir meine Schwester geschnappt und für euch ein paar Outfitvorschläge fürs HipHop Festival geknippst. Letzten Sommer war ich auf meinem ersten HipHop Festival und war hin und weg. Da ich vorher fast ausschließlich auf Rockveranstaltungen rumgehüpft bin, war das für mich etwas ganz Anderes, was sich aber durch einige Gemeinsamkeiten meinen bisherigen Erfahrungen glich: Ich konnte bei den Besuchern die selbe Musikleidenschaft und Kunstfaszination spüren. Ich habe mich absolut wohl gefühlt unter diesem bunten Haufen und konnte viele Vorurteile abschaffen, die sich vorher in meinem Bewusstsein angesammelt hatten. Auch die Musik floss durch meine Adern und nahm mich mit in andere Welten. 

Hose von Bershka // Schuhe von Nike // Top und Schmuck von H&M // Rucksack von Primark 

Beim Wandern übers Festivalgelände habe ich gemerkt, dass es beim HipHop Style um eine wunderbare Art geht, gemütliche Kleidung mit Ausdruck und einer schnieken Attitüde zu kombinieren. Flache Turnschuhe, in denen man stundenlang auf und ab springen kann mit goldenem Motivschmuck oder gemütlichen und doch schick gemusterten Hosen mit dem Tanktop ganz oben vom T-Shirt Stapel, ... Hauptsache, das Outfit sieht mühelos aus, und fühlt sich auch genauso an. Nicht enden wollende Nächte und ewiges Wippen im heißen Sonnenschein gehören nämlich auch auf dem HipHop Festival genauso dazu, und stellen jegliche ungemütlichen Klamotten total in den Hintergrund. 

Oberteil, Flanell, Rock und Ketten von H&M // Uhr von Urban Outfitters // Mütze von Snipes // Schuhe von Nike

Meine HipHopfestivaltips für euch: 
  • Ich war letztes Jahr auf dem Splash! Festival auf Ferropolis. Schon beim letzten Festivalguide habe ich geschrieben, wie sehr ich die Stadt aus Eisen und Kränen als Festivalkulisse verehre. Mit gigantischen Line-Ups jedes Jahr und ca. 20.000 Besuchern hat es eine angenehme Größe, einen guten Zeltplatz und unglaubliche Musik
  • Das Frauenfeld Festival ist das größte HipHop-Open-Air Festival Europas und findet ganz in der Nähe in der Schweiz statt. Was es so aufregend macht? Seht euch das Line-Up an. Mehr brauche ich dazu hoffentlich nicht zu schreiben. 
  • Als etwas kleineres HipHop Festival würde ich euch gerne das Greenville Festival vorstellen, welches erstklassige HipHop Acts wie Snoop Lion oder Tyler the Creator präsentiert, aber auch die Rock und Elektroschiene gut bedient. Die Veranstaltung findet erst seit 2012 einmal im Jahr statt, und ist dafür schon gewaltig am wachsen. 
Und wieder einmal rate ich euch: Stürzt euch auf die Tickets! Nachdem ich das letzte Wochenende auf meinem Lieblingsfestival im ganzen Jahr verbracht habe und mit meinen Gedanken noch total dort fest hänge (aber davon ein anderes Mal), bin ich wieder wie verzaubert :)