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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Stockholm


Wer unseren Blog schon länger verfolgt, der wird wohl gemerkt haben, dass ich am allerallerliebsten über Orte schreibe. Mit euch meine Erlebnisse von den verschiedensten Plätzen der Welt zu teilen ist einfach schön. Nun möchte ich euch zu Stockholm sagen, dass mir nur ein Wochenende in dieser hübschen Stadt blieb und ich gerne noch viel mehr Ecken und verwinkelte Gassen entdeckt hätte. Wer jedoch von den frühen Morgenstunden bis Abends in der Kälte seine Fersen wundläuft, hat trotzdem die Chance, etwas vom Charme und von den Geheimnissen dieser Stadt einzufangen. Falls ihr euch auch einmal für zwei oder mehr Tage in die Hauptstadt Schwedens begebt, dann habe ich jetzt ein paar Vorschläge für euch, wo euch eure Füße hinführen könnten. 


Wart ihr schon einmal in Schweden? Für mich war es der erste kurze Ausflug in diese besondere Gegend. Vom Frankfurter Flughafen aus steigt ihr in den Flieger und befindet euch 1 1/2 Stunden später neben jeder Menge blonden Supermodels und röhrenden Elchen (ich übertreibe kaum!) in Sverige. Jedes Mal, wenn ich an dieses Land dachte, schossen Bilder von dunkelgrünen Nadelbäumen und verwunschenen Seen durch meinen Kopf, Landschaften in denen man ewige Spaziergänge in festen Wanderschuhen an den Füßen und Atemwölkchen vorm Gesicht machen konnte. Als unser Flugzeug die Landesgrenzen überflog, konnte ich zum ersten Mal aus der Luft beobachten, dass ich damit nicht weit von der Realität entfernt lag. 


Die Hauptstadt Stockholm ist eine Stadt, in der ich mich sofort heimisch fühlte. Ganz anders als viele riesige und überfüllte Städte, die es oft schaffen, mich einzuschüchtern, hat dieser Ort, direkt am Wasser liegend und mit einem großen Altstadtviertel, etwas Vertrautes und Warmes an sich. Die Größe des kulturellen Zentrums und die Menge der Sehenswürdigkeiten sind wunderbar, um in 3 Tagen erkundschaftet zu werden und sich einen ungefähren Überblick zu verschaffen. Von gemütlichen Hostels und unbezahlbaren Hotels scheint es hier alles zu geben, was das Reiseherz begehrt: Schöne Cafés, bunte Häuserfassaden, Fähren, die einen von Ort zu Ort kutschieren und viele, viele hübsche Menschen. Kann man nicht oft genug erwähnen. 


Gamla Stan: Die Altstadt

Die Altstadt auf der Hauptinsel (Stadsholmen) erinnert an einen mittelalterlichen Film, in dem sich jede Menge Touristen, tausende Kaffeetische und Postkartengeschäfte verirrt haben. Unser erste Gang in der Stadt führte uns selbstverständlich sofort in die schmalen, zum Wasser abfallenden Gassen, durch die sich viele Menschen tummelten. In Gamla Stan befindet sich ein beeindruckendes Schloss sowie zwei Kirchen, deren hohe Türme man schon aus der Ferne erblicken kann. 


Über grobes Kopfsteinpflaster wird man von Plätzchen zu Plätzchen geführt, auf denen man sich in jedes zweite Café setzen möchte, um eine heiße Schokolade zu genießen und dem bunten Treiben zuzusehen. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen, hier zwei mal zu Abend zu essen (liebes Rentier, es tut mir leid, dass du dran glauben musstest) und uns danach in irgendeiner Bar niederzulassen, um einen Absacker zu genießen. Der Stortorget-Platz war mein Lieblingsplatz in der Altstadt. So gut wie immer saß dort ein Straßenmusiker und die Zeit schien hier, im Gegensatz zum Trubel überall, ein wenig still zu stehen. 


Wer hier etwas Kultur erleben möchte, der kann sich den Wachwechsel am Schloss ansehen, bei dem die Wachen (die ähnlich wie in London eine lustige Uniform tragen und dabei noch nicht einmal zu atmen scheinen) eine Art traditionellen Dienstwechsel durchführen, bei dem sie eine akribische und sehr geordnete Choreografie durchführen. 
Ansonsten würde ich empfehlen, hier einfach seine Seele baumeln zu lassen, die Mentalität des Landes zu beobachten und auf sich einwirken zu lassen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.


Sofo/Södermalm

Ganz anders als die Altstadt wirkt das Szeneviertel Sofo auf der Halbinsel Södermalm. Wie ein lebhafter und doch entspannter Haufen aus Second-Hand-Läden, alternativen Cafés und Lebensmittelmärkten, Kunst- und Handwerksläden und Blumenständen präsentiert sich dieses Viertel, welches genug Dinge zum Sehen und Bestaunen für einen ganzen Tag bietet. Zum Shoppen und Tee trinken gibt es hier wirklich viele Möglichkeiten und dabei kann man nicht anders, als sich zwischen den gut gekleideten Menschen einfach ein kleines bisschen cool zu fühlen. Ich glaube, würde ich in Stockholm wohnen, würde ich hier jede Woche auf den Flohmarkt gehen und mir ab und zu einen gerade noch so bezahlbaren Bio-Kaffee leisten. 


Natürlich gibt es wie in jeder Stadt in Stockholm eine ewig lange Einkaufsstraße, in den man durch Läden wie H&M oder Zara laufen kann, zum Bummeln würde ich mich jedoch viel eher nach Sofo verirren. Das Viertel bietet viele außergewöhnliche Geschäfte, in denen man sich einkleiden oder doch einfach nur die Dinge bestaunen kann, die es so gibt. Im Grandpa in der Södermannagatan ("Gatan" = Straße auf schwedisch. Habt'er wieder was gelernt!) gibt es zum Beispiel viele Vintagestücke und auch neuartige Dinge, die möglichst umweltfreundlich hergestellt werden. Nachdem man an ein paar Platten- und Dekoläden vorbeigelaufen ist, stößt man auf das ungewöhnliche Café String, in dem man nicht nur ein Stück Kuchen essen, sondern auch die ganze bunte Einrichtung und jede Menge ausgefallene, schwedische Lebensmittel aufkaufen kann. 
Hätte ich ein wenig mehr Zeit und ein bisschen weniger abgelaufene Füße gehabt, wäre ich hier auf jeden Fall Abends ins Nachtleben eingetaucht, welches schon tagsüber verheißungsvoll in der Atmosphäre durchschimmerte.


Absolut Icebar

So trieb es meine Reisekumpanen und mich "bloß" in eine Bar, die komplett aus Eis gebaut war. Um in den Genuss eines Cocktails zu kommen, in dem die Eiswürfel nicht ins Getränk sondern außen rum kommen, muss man schon ein paar Tage vorher reservieren und Eintritt bezahlen, der jedoch später in Getränke umgesetzt werden kann, und sein wir mal ehrlich, wann kann man schonmal so etwas erleben? In -7 Grad hält man es in dicken Handschuhen und Mänteln eine Dreiviertelstunde zwischen den aufgebarrten Eisklötzen aus, bis einem dann doch die Zehen einfrieren. Den Leuten, die sich bis jetzt noch kein iglu mit eingebauter Eisbar im Garten konstruiert haben, würde ich dieses Erlebnis besonders im Sommer wärmstens ans Herz legen, es passt einfach nach Skandinavien. 


Djurgarden und das Freilichtmuseum

Mein allerliebster Lieblingsausflug in Stockholm führte uns mit der Fähre auf die Halbinsel Djurgarden. Schon aus der Ferne ist sie kaum zu übersehen, da direkt am Wasser ein Vergnügungspark liegt, der leider nur in den Sommermonaten geöffnet hat und außerdem schon ein bisschen in die Jahre gekommen wirkt, was ihm jedoch einen filmreifen Charme verleiht. Hauptsächlich ist die Insel jedoch von Wald und Museen gesäumt, uns führte es Sonntagsmorgens ins Freilichtmuseum Skansen. Es wurde 1891 als erstes Museum seiner Art eröffnet und zeigt in einem riesigen Parkareal ungefähr 150 teilweise originale Gebäude aus den verschiedensten Epochen aus der Geschichte Schwedens, die konserviert oder rekonstruiert und zusätzlich in die passende Flora und Fauna eingebettet wurden. Dieser Ort hat mich schlichtweg verzaubert. 


Kennt ihr das, wenn ihr von einem Ort, einer Stadt oder einem Land eine Idealvorstellung habt, die euch im Kopf herumschwirrt? Im Freilichtmuseum konnte ich Schweden so erleben, wie ich es mir erträumt hatte. Bunte Holzhäuser und verlassene Hütten auf Stelzen versteckt zwischen dichtem Nadelblattwerk befinden sich hier zwischen großzügigen Elch- und Wolfsgehegen und man fühlt sich, als wäre man in ein Bilderbuch gefallen. Viele der Häuser sind begehbar und man wird von häkelnden oder Tee kochenden Frauen in traditionellen Kostümen erwartet, die einem Geschichten von ihrer Zeit damals erzählen. Bin das nur ich, oder ist das nicht einfach zauberhaft? In nachgebauten Einkaufsstraßen kauften wir uns traditionell gebackene Zimtschnecken, die man aus 30 Metern Entfernung riechen konnte und schauten uns an, wie damals Bücher gedruckt wurden. Lulu im Wunderland. 
Auf Djurgarden gibt es außerdem eine Menge anderer Museen zu entdecken, wie zum Beispiel das Wasamuseum (Nein, nicht übers Knäckebrot, sondern ein gigantisches Schiff, welches 300 Jahre auf dem Meeresgrund lag und nun ausgestellt ist) oder das Abbamuseum (Ich.musste.einfach.hin.). Ich würde jedem empfehlen, sich diesen Teil Stockholms nicht entgehen zu lassen.


Ab in die Natur!

Mein eigentlicher Grund für meinen Schwedenbesuch war, dass mein Bruder dort momentan für ein Semester studiert und meine Mutter und ich ihn sofort besuchen wollten. Er lebt zur Zeit in Karlstadt, eine Studentenstadt ca. 3 Stunden von Stockholm entfernt. Wir unternahmen dort einen Ausflug zu einem der unzähligen Seen in der Gegend und für mich war es ein unvergessliches Erlebnis, was nicht nur durch die tolle Gesellschaft sondern auch durch die atemberaubende Natur Schwedens zu Stande kam. Auch, wenn ich keine Zeit hatte, die Gegenden um Stockholm herum zu erkundschaften, weiß ich ganz genau, dass es dort einiges zu entdecken gibt (den Beweis bekam ich, als unser Flugzeug Landekurs auf Stockholm nahm). 


Mein Tipp an euch ist deshalb, auch einmal aus der Stadt herauszukommen, wenn ihr schon einmal die Möglichkeit habt, in einem skandinavischen Land Urlaub zu machen. Einen Sommer in Schweden würde ich wahrscheinlich jeden Tag an irgendeinem See verbringen und dort dann Abends am Lagefeuer die Füße aus meinem Zelt baumeln lassen. 

Ich hoffe, mein Eintrag konnte euch einen kleinen Einblick über diese lebendige Stadt geben. Wenn ich noch einmal dort bin, kann ich hoffentlich noch tiefer eintauchen. Selbstverständlich könnt ihr euch bei eurem Trip auch Sehenswürdigkeiten wie das Parlamentsgebäude oder Kirchen ansehen, die bestimmt auch beeindruckend sind. Ich erzähle euch jedoch lieber von den Plätzen, an denen meine Erinnerungen an festesten hängen.
Wart ihr denn schon einmal in Schweden, vielleicht sogar in Stockholm? Was habe ich verpasst? 


Vielen Dank an meine tollen Begleiter. Es war wunderschön mit euch. 

Bis bald!

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Was wäre, wenn?

Ihr Lieben, dies wird ein ungeplanter Blog-Eintrag, also ist es gut möglich, dass sich die folgenden Worte zu einem chaotischen Gedanken-Haufen entwickeln. Schließlich ist es viel einfacher ein Rezept oder eine Bastel-Anleitung runterzutippen als ein gefühlsduseliges Wirrwarr in ein paar wirklich persönliche Zeilen zu verwandeln. Nun gut. Unser DIY mit den bedruckten Geschirrtüchern von letzter Woche hat hier auf dem Blog und auch auf Kleiderkreisel, wo wir die Anleitung ebenfalls gepostet haben, großen Zuspruch bekommen - das hat uns natürlich sehr gefreut. Als ich heute Abend nach einem viel zu langen Uni-Tag nach Hause kam, wartete die E-Mail einer wildfremden Blogleserin auf mich. Sie fragte, ob ich die Geschirrtücher auch verkaufen würde und was diese denn kosten würden. Leicht amüsiert antwortete ich ihr, dass ich ja "leider" keine Geschirrtuchdealerin bin, dass ich alle meine Tücher schon selbst bestempelt habe und dass ich den Link zum ebay-Shop mit den Geschirrtüchern ja schon gepostet habe. Es hat eine Weile gedauert, bis ich begriffen habe, dass sie meine Geschirrtücher kaufen wollte. 


Ich liebe es Dinge zu gestalten, mit Farben zu spielen und verschiedene Materialien zu einer noch tolleren Sache zusammenzubasteln. Ich liebe es diese Unikate an meine liebsten Menschen zu verschenken und ihnen damit eine Freude zu machen - das fand ich schon als kleines Kind super. Ich habe unglaublich viel Spaß daran, ein Buch für meine Au-Pair-Kinder zu schreiben und zu illustrieren, eine Lampe, eine Taufkerze oder einfachste Pappfiguren für mein Patenkind zu basteln, schöne Sprüche so schön wie möglich auf schlichte Wandkalender zu schreiben, winzige Schnipsel in eine riesige Collage zu verwandeln und Geschirrtücher zu bestempeln. Ich liebe es Sachen zu machen

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht zumindest schon einmal mit dem Gedanken gespielt habe, Selbstgemachtes zu verkaufen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich letzten Sommer spaßend verkündet habe, meine Karriere als Lehrerin an den Nagel zu hängen, um Kinderzimmerlampen zu gestalten. Meine kleinen und großen Kunstwerke wirklich zu verkaufen, kam mir aber nie in den Sinn.

Viele amerikanische Bloggerinnen, deren Blogs ich lese, haben genau das geschafft - sie haben, das, was sie lieben, zum Beruf gemacht oder verdienen zumindest tatsächlich Geld mit ihrer DIY-Leidenschaft. Sowas funktioniert aber natürlich nur in Amerika, oder? Aber irgendwie... klingt das nach meinem insgeheimen Traum.

Meine erste Reaktion, als ich begriffen hatte, dass eine fremde Person tatsächlich meine Geschirrtücher kaufen möchte: Haha. Naja, falls ich jemals wieder Geschirrtücher bedrucke und eins übrig bleiben würde, könnte ich mich ja mal bei ihr melden. Natürlich könnte ich auch bewusst Geschirrtücher bedrucken, um sie zu verkaufen, aber dafür habe ich natürlich keine Zeit, schließlich muss ich dieses Semester Uni, Schulpraktikum, Arbeit, Julibert und vorweihnachtliche Vorbereitungen unter einen Hut bekommen. Nee, nee. Dieses Semester habe ich dazu wirklich keine Zeit. Vielleicht mal irgendwann anders...

Ist das wirklich so? Hätte ich wirklich überhaupt keine Zeit abends mal nebenbei ein oder zwei Tücher zu bedrucken? Würde mir das nicht sogar Spaß machen? Was wäre, wenn ich etwas Verrücktes tue und einen Dawanda-Shop eröffne? Einfach mal so? Was wäre denn, wenn ich 10€ in zehn weitere weiße Geschirrtücher investiere? Könnte ich dann für ein bedrucktes Geschirrtuch überhaupt mehr als 1€ verlangen? Wäre alles andere nicht ziemlich arrogant und unverschämt? Schließlich habe ich dann doch bloß ein paar Mal eine Kartoffel auf den Stoff gedrückt! Das kann doch jeder! Was wäre, wenn dann doch niemand die Geschirrtücher kaufen möchte? Was wäre, wenn ich es trotzdem einfach mal versuche? Was wäre, wenn ich einfach ein bisschen mutiger wäre und ein bisschen mehr Selbstvertrauen hätte?

Was wäre, wenn ich eine Chance verpasse? Was wäre, wenn das hier tatsächlich eine Chance wäre, etwas größeres aus meinem Hobby zu machen? Was wäre, wenn ich in einiger Zeit zurückblicke und mir sage: "Man, zum Glück habe ich damals einfach mal versucht ein paar Geschirrtücher zu verkaufen"?

Bald basteln Resi und ich gemeinsam ein paar Weihnachtskarten, um diese -im Namen von Julis Kindergarten - auf dem Weihnachtsmarkt zu verkaufen. Das ist ja schon mal ein Anfang. Alles andere ist ja nur ein Traum, oder?


Dienstag, 21. Oktober 2014

Kürbis-Muffins mit Baiser-Haube

Heute kommen wir zum positiven Aspekt meines Kürbis-Desasters. Für die Strapazen des Aushöhlens und (erfolglosen) Schnitzens habe ich mich nämlich mit uuunfassbar köstlichen Kürbis-Muffins belohnt. Ich möchte wirklich nicht übertreiben, aber möglicherweise sind Kürbis-Muffins nun meine Allerlieblingsmuffins. Das ursprüngliche Rezept habe ich übrigens in der Herbst-Ausgabe der Sweet Dreams gefunden - die Zeitschrift ist vollgestopft mit den leckersten Herbst-Köstlichkeiten und tollen Ideen für Halloween.


Für 12 Muffins:
240 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1 TL Natron
1/2 TL Salz
220 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
4 EL flüssige Butter
4 EL Sonnenblumenöl
115 ml Buttermilch
1-2 TL Lebkuchengewürz
300 g Kürbispüree*
12 kleine Schokostückchen
etwas Zitronensaft & Zucker

Für das Baiser-Häubchen (optional)
3 Eiweiß
220 g Zucker

* Kürbisfleisch in Wasser garen bis es weich ist (ca. 15 min), abtropfen lassen, mit dem Pürierstab pürieren und abkühlen lassen

Zuerst heizt ihr den Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vor und fettet das Muffinblech ein. In einer Schüssel vermischt ihr Mehl, Backpulver, Natron und Salz. In einer anderen Schüssel schlagt ihr den Zucker und Vanillezucker mit den zwei Eiern auf. Die Butter, das Öl und die Buttermilch gebt ihr dazu und anschließend mixt ihr das Lebkuchengewürz und das Kürbispüree unter. Zum Schluss rührt ihr das Mehlgemisch unter die Masse bis ihr einen glatten Teig erhaltet. Die Mulden im Muffinblech füllt ihr dann jeweils zur Hälfte mit dem Teig, legt jeweils ein Schokostückchen darauf und gebt dann den restlichen Teig in die Mulden auf das Schokostückchen. Das Ganze geht anschließend für ca. 20 Minuten in den Backofen. Danach nehmt ihr das Muffinblech aus dem Ofen, lasst die Muffins darin etwas abkühlen, aber nehmt sie noch heraus, so lange sie warm sind. Dann bepinselt ihr die Seiten der Muffins mit etwas Zitronensaft und wälzt sie anschließend in etwas Zucker, bevor sie ganz auskühlen.


Für die Baiserhaube erwärmt ihr das Eiweiß mit dem Zucker über einem Wasserbad und schlagt den Eischnee anschließend für etwa 4 Minuten mit dem Mixer auf. Den Eischnee verteilt ihr dann mit einem Löffel auf den Muffins und stellt sie nochmal für 2-3 Minuten in den heißen Backofen oder unter den Backofengrill (oder ihr benutzt einen Gorumet-Flambierbrenner).


Falls ihr euch für die Baiser-Haube entscheidet, sollten die Muffins zügig, möglichst direkt nach der Zubereitung verzehrt werden. Ich habe nur die Hälfte meiner Muffins mit einem Baiser-Häufchen versehen, weil ich Juli am nächsten noch einen Muffin mitbringen wollte und Kleinkinder, Schwangere, ältere Menschen und andere Risikogruppen mit einem anfälligen Immunsystem sollten vorsichtshalber auf fluffigen Eischnee verzichten. Macht euch aber keine Sorgen, beide Varianten schmecken unheimlich gut!


Das war das erste Mal, dass ich mit Kürbis gebacken habe und definitiv nicht das letzte Mal - mit dem Kürbispüree sind die Muffins richtig schön fluffig und saftig. Das Lebkuchengewürz und die "verschwundene" Schokolade passen super dazu, insgesamt schmecken die Kürbis-Muffins (mit oder ohne Baiser-Haube) einfach nach purem Herbst und verströmen einen wunderbaren Duft im ganzen Haus.

Freitag, 17. Oktober 2014

DIY: Geschirrtücher bedrucken (Kartoffeldruck)

Ich weiß gar nicht, wann ich zum ersten Mal Kartoffeln in Stempel verwandelt habe und fasziniert die buntesten Muster auf's Papier gezaubert habe. Vor 20 Jahren? Im Kindergarten? In den letzten Jahren habe ich Kartoffeln dann doch ausschließlich nur in der Küche verarbeitet, aaaber neulich hatte ich die grandiose Idee eine der liebsten Basteleien aus meiner Kindheit neu aufleben zu lassen und einfach mal Geschirrtücher in der altbewährten Technik zu bedrucken. Als ich Resi von meinen Plänen erzählte, war sie ebenfalls begeistert von der Idee und so haben wir meine Wohnung vor ein paar Tagen in eine Geschirrtuch-Designer-Bude verwandelt.


Falls ihr euch an früher zurück erinnert, kommt euch bestimmt der Gedanke, dass man für den Kartoffeldruck gar nicht allzu viele Materialien braucht. An sich stimmt das auch, aber am Anfang hatte ich, um ehrlich zu sein, ganz schön unterschätzt, wie teuer der ganze Krimskrams sein würde. Gucken wir uns erstmal an, was ihr braucht:


Um Geschirrtücher zu bedrucken, braucht ihr also natürlich Geschirrtücher. Glaubt mir, es ist gar nicht so einfach schlichte, weiße und günstige Geschirrtücher zu finden. Nachdem ich in der Stadt nicht fündig wurde, habe ich mich schließlich für diese Geschirrtücher (50% Baumwolle, 50% Leinen) entschieden und für unsere Zwecke waren sie absolut perfekt. Bevor ihr die Tücher bedruckt, solltet ihr sie bei 60°C (Hinweise auf den Schildchen der Tücher beachten) ohne Weichspüler waschen und bügeln. Stoffmalfarben könnt ihr in jedem Bastelladen kaufen. Als wir morgens mit der Geschirrtuch-Produktion angefingen (und ich die Materialien fotografierte), hatten wir nur vier Farbtöpfchen, aber zwischendurch ist Resi noch einmal losgedüst, um Nachschub (dazu gleich mehr) und weitere Farben zu besorgen. Außerdem brachte Resi auch noch spontan einen Stoffmalstift  für feinere Arbeiten (wie z.B. Text) und... eh... einen riesigen Weihnachts-"Stempel" (dazu auch gleich mehr) mit . Fangen wir erstmal von vorne an:


Wenn ihr eure Wunschform nicht selbst in die Kartoffel schnitzen möchtet, könnt ihr den "Stempel" auch ganz einfach mithilfe einer Ausstechform basteln. Dazu halbiert ihr die Kartoffel und drückt sie mit der Schnittseite fest in die Ausstechform und schneidet anschließend den "Rand" ab - ganz einfach!


Wir waren uns nicht sicher, wie sich die Kartoffelstärke auf die Stoffmalfarben auswirken würde und haben deshalb vorsichtshalber immer ein bisschen Farbe auf alte Deckel und Tellerchen gegeben, um den Pinsel so in die Farbe zu tunken und nicht mit dem kartoffelstärkigen Pinsel direkt in die Stoffmalfarbe zu tunken. Wir haben beide mit goldenen Sternen-Tüchern angefangen und stießen dabei direkt auf das erste Problemchen. Bei allen Farben muss die Kartoffel vor jedem einzelnen Abdruck neu mit Farbe bestrichen werden, aber die goldene Metallic-Farbe muss dabei außerdem auch noch besonders dick aufgetragen werden, um überhaupt einen glänzenden Effekt auf dem Geschirrtuch zu erzielen und im Vergleich zu den "normalen" Farben ließ sich die goldene Farbe auch nicht gut mit Wasser verdünnen, weil eben dieser Effekt dabei verloren gegangen wäre. Letztendlich haben wir fast ein ganzes Töpfchen Farbe für ein Geschirrtuch verbraucht, sodass Resi noch Nachschub besorgen musste.


Die "normalen" Farben lassen sich hingegen super mit etwas Wasser verdünnen, sodass die Farbe viel ergibiger ist und mit einem Farb-Wasser-Gemisch erzielt ihr gleichzeitig auch einen schönen und ungleichmäßigen Abdruck, bei dem die Struktur des Stoffes gut erkennbar ist.


Die Ideen für unsere Geschirrtücher sind dabei ganz spontan entstanden. Ich habe eher einfache Geschirrtücher mit klassischen Formen gestaltet und Resi hatte einen kleinen vorweihnachtlichen Anfall und hat ihre Geschirrtücher mithilfe des Stoffmalstiftes ein wenig aufwendiger und individueller verziert. Auf der Suche nach weiteren Farben hat sie außerdem einen großen "Merry Christmas"-Deko-Schriftzug aus Gummi/Kunststoff (eigentlich nur zum Hinstellen gedacht) gekauft und diesen als Stempel umfunktioniert - das geht bestimmt mit einigen Gegenständen. Die Stofffarben lassen sich, solange sie nicht fixiert sind (dazu gleich mehr), auch gut auswaschen.


Ich muss gestehen, dass meine Muster teilweise ganz schön schief geraten sind, weil ich zuvor nichts ausgemessen und vorgezeichnet hatte. Hin und wieder ist mir die Kartoffel auch aus der Hand gerutscht (typisch!) und hat ein paar Kleckse auf den Tüchern hinterlassen, aber das Unperfekte trägt natürlich auch zum Handmade-Charme bei.

( You can never cross the ocean unless you have the courage to lose sight of the shore.)


Je nach Anleitung auf euren Farbtöpfchen müsst ihr die Geschirrtücher nach dem Trocknen der Farbe mehrere Minuten lang linksseitig bügeln, um die Farbe zu fixieren - ansonsten würden eure Kunstwerke keinen Ausflug in die Waschmaschine überleben.


Ihr seht, die Möglichkeiten Geschirrtücher mit Kartoffelstempeln und/oder Stoffmalstiften zu gestalten, sind endlos. Ihr könnt zeitlose Muster entwerfen, detaillierte Kunstwerke auf den Stoff zaubern oder auch (besonders gut bei Last-Minute-Geschenken) einfach einen schönen Spruch auf das Geschirrtuch schreiben. Wir hatten bei der ganzen Aktion nicht nur sehr viel Spaß, sondern finden auch, dass bedruckte Geschirrtücher ein superduper selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk sind. Was meint ihr? :)

Dienstag, 14. Oktober 2014

Gerösteter Süßkartoffel-Salat mit Kabanossi & Unboxing der September-Degustabox

Süßkartoffeln habe ich bislang immer nur in Kürbissuppen und zu leckeren Süßkartoffel-Pommes verarbeitet. Auf diese Weise hat mir die Süßkartoffel immer sehr gut geschmeckt, sodass ich nun einfach mal ein weiteres Süßkartoffel-Rezept ausprobieren wollte und mich dabei auf einen gerösteten Süßkartoffel-Salat mit Kabanossi gestürzt habe - eine gute Idee! Das Rezept möchte ich heute mit euch teilen und außerdem erzählen, woher die köstliche Kabanos-Wurst in meinem Salat stammt.


Für ca. 3 Personen
750 g Süßkartoffeln
200 g Kabanossi
2 EL Olivenöl
1 Paprikaschote
3 Lauchzwiebeln
1 Römersalat-Herz

Dressing:
1 Knoblauchzehe
2-3 EL Olivenöl
2-3 EL Limettensaft
Honig
Senf
Kräutersalz
Pfeffer
etwas Chili

Zuerst schält und würfelt ihr die Kartoffeln. Die Kabanossi schneidet ihr in Scheiben (und halbiert diese, falls sie zu groß sind) und verteilt dann beides auf ein eingeöltes Backblech. Dieses gebt ihr für ca. 20 Minuten in den auf 200°C (180°C Umluft) vorgeheizten Ofen. In der Zwischenzeit schneidet ihr die Paprika in kleine Streifen, die Lauchzwiebeln in Röllchen, den Salat zerrupft ihr mundgerecht und gebt alles in eine große Salatschüssel. Das Dressing schmeckt ihr nach eurem Bedarf ab. Die gerösteten Süßkartoffeln und die Kabanossi lasst ihr ein wenig abkühlen (so dass ihr den Salat lauwarm essen könnt) und vermischt alles mit dem Gemüse und dem Dressing zu einem köööstlichen Süßkartoffel-Salat.


Das ist mal ein ganz anderer herzhafter Kartoffelsalat, der wunderbar in diese Jahreszeit passt.  Reste lassen sich auch am nächsten Tag super mit zur Uni oder Arbeit nehmen.


Die Kabanos-Wurst, die ich für den Salat verwendet habe, stammt übrigens von der Firma Houdek und ist nicht nur besonders lecker gewürzt, sondern enthalt auch mehr 30% weniger Fett als herkömmliche Salami. Die Kabanos-Wurst stecke nämlich in der September-Degustabox, die wir auch diesen Monat für einen Kuddelmuddel-Test* erhalten haben.


Natürlich möchte ich euch auch noch in einem kleinen Review vorstellen, welche weiteren Markenprodukte sich diesen Monat in der Degustabox befanden. Besonders gefreut habe ich mich als Krümelmonster über die "Choco Black'n White"-Kekse von Leibniz - die kannte ich vorher noch gar nicht und dabei sind sie total köstlich. Interessant finde ich die bioaktiven Fruchtsäfte von Sirco, die mit dem natürlichen Extrakt aus der Tomate versprechen eine gesunde Durchblutung zu fördern. Über den Effekt kann ich nach dem bislang einmaligen Verzehr erst einmal nichts sagen, aber gut schmecken tut der Saft (Apfel & Heidebeere) auf jeden Fall. Den Pfeffer von Kotányi, die Tomatensoße "Arrabbiata" von Birkel Nudel up, die tic tac (Blutorange und Ananas!) und den Pfirsich-Riegel von Myline kann ich gut gebrauchen. Die Nudelsoße werde ich mal bei Zeitnot verwenden und die ticacs und der Riegel sind schon mal vorsorglich in meine Unitasche gewandert. Mit den Lebernockerl von Leimer und mit St. Sin (gegen Zigarettengeruch und Alkoholfahnen) kann ich persönlich leider nicht ganz so viel anfangen, aber ich weiß auch schon, an wen ich diese Produkte weiterreichen werde. Insgesamt war die September-Degustabox also mal wieder sehr bunt gemischt und gut zusammengestellt.

Falls ihr die Degustabox auch testen möchtet, erhaltet ihr mit dem Aktionscode AAQIG 5€ auf eure erste Box (ansonsten kostet eine Box im Abo 14,99€/Monat). Der Aktionscode zählt bis zum 31.10.2014.

*Vielen Dank an das Team von Degustabox, das uns die Box zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Obwohl dieser Eintrag Werbung für die einzelnen Produkte enthält, entsprechen meine Kommentare meiner ehrlichen Meinung und mir hat die Box wirklich wieder gut gefallen :-).


Montag, 13. Oktober 2014

Julis Beauty-Tipps (dm-babylove in neuem Design)

Hi, ich bins, euer Juli!

Der nette Postbote hat mir ein ganz schön schweres Überraschungs-Test-Paket von dm mit ganz vielen babylove-Produkten in neuem Design gebracht. Die meisten Sachen haben sich zwar schon längst auf meiner Wickelkommode angesammelt, aber im neuen Design sind sie jetzt gleich noch viel hübscher:


"em" (dm) ist mein absoluter Lieblingsladen, den ich schon erkenne, wenn wir auf den Parkplatz fahren. Mama nimmt meistens sogar extra Tante Ule mit, damit ich im Laden in Ruhe am supertollen Spieltisch spielen kann, während Mama viel zu viele Sachen in den Einkaufswagen packt. Manchmal, wenn sie nicht hinsieht, helfe ich ihr aber auch wirklich wichtige Dinge in den Einkaufswagen zu packen, wie z.B. mehrere Tüten Salzbrezeln. Außerdem renne ich im "em" gerne ganz schnell durch alle Gänge, verstecke mich vor Mama und Tante Ule und beobachte die automatische Schiebetür (ich kann einfach nicht verstehen, warum ich die nicht zuuuumachen kann!) und die vielen Autuuus auf dem Parkplatz. Insgesamt gibt es nur eine einzige Sache, die mir wirklich im "em" fehlt: Eine Wursttheke.

In meinem Testpaket waren ganz viele tolle Sachen enthalten und heute möchte ich euch ein paar tolle Beauty-Tipps für schöne Babyhaut geben:

Am allerwichtigsten sind natürlich die sensitive Feuchttücher in der Box. Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich die brauche! Wenn ich auch nur einen winzigen Tropfen auf dem Tisch sehe oder ein klitzekleiner Krümel an meiner Hand klebt, verlange ich sofort lautstark nach einem Uuuuch, um alles sauber zu putzen. Irgendwer muss ja für Ordnung sorgen! Die dazugehörige babylove-Box von dm ist übrigens die einzige, die den ultimativen Langzeittest in unserem Haus überlebt hat. Viele andere Boxen haben einen totalen blöden, umständlichen Verschluss - Mama hat das zwar immer sofort erkannt, aber ihr glaubt gar nicht, wie viele Boxen Papa und Tante Ule kaputt gemacht haben! Wirklich uuuunmöglich! 

Asse (waschen) zählt übrigens immernoch zu meinen allerliebsten Lieblingsbeschäftigungen und wenn ich dürfte, würde ich den ganzen Tag meine Füße im großen Waschbecken waschen und dabei ganz viel plantschen. Die ultra sensitive Waschlotion eignet sich dazu jedenfalls super! Unterwegs können wir die feuchten Waschlappen außerdem super gebrauchen, auch wenn ich dabei natürlich nicht planschen kann, aber wenigstens werde ich damit auch wieder auba (sauber).



Wisst ihr, was ich sogar noch lieber als asse mag? Eme (eincremen)! Ja, ich liebe das Eincremen wirklich! Selbst eingecremt zu werden finde ich dabei zwar gar nicht so super, aber ich habe großen Spaß daran selbst Dinge einzucremen - mich selbst, meinen Pulli, Mamas Nase, Papas Nase, Tante Ules Nase... das schützende Pflegeöl (auch in Kombi mit den Reinigungs-Wattepads) ist besonders nach dem Baden gut geeignet und sorgt dafür, dass meine Haut so schön weich bleibt wie sie ist - eine echte Babyhaut eben. Mama cremt mich immernoch jeden Tag ein und ich wette, sie wird das auch noch durchziehen, wenn ich schon 12 bin. Die Calendula-Wundschutzcreme ist eine richtige Wunderwaffe. Zum Glück habe ich jetzt endlich fast alle Zähne (nur die anz osn (ganz großen) ganz hinten fehlen noch), aber es gab Zeiten, in denen mein armer Popo echt viel durchmachen musste und da hat die Creme wirklich alles wieder essa (besser) gemacht. Ähnlich ist es da mit der Wind & Wetter Gesichtscreme - gerade bei diesem blöden Herbstwetter schützt die meine Haut super und hilft auch besonders gut, wenn ich mal wieder einen doofen Schnupfen und ein vertrocknetes Näschen habe. 




Es gibt aber sogar etwas, das ich noch lieber als asse und eme mag: Baden! Baden ist jeden Sonntagabend (und manchmal zwischendurch, wenn ich mich ausversehen ziiiiiemlich schmutzig mache) mein absolutes Highlight. Das entspannende Schlaf Gut Bad duftet so schön nach Lavendel, dass Mama es auch manchmal für sich benutzt - die babylove Produkte eignen sich nämlich auch prima für Erwachsene mit empfindlicher Haut und sind dabei auch noch allesamt vegan. Zurück zum Baden: Beim Baden kann man natürlich noch viel besser planschen als beim normalen Waschen am Waschbecken und für den ultimativen Spaß dürfen so tolle Sachen wie Mal- oder Knetseife natürlich nicht fehlen - die gibts übrigens auch zum super erschwinglichen Preis bei em (meine persönliche Geheimempfehlung: Der nach Banane-duftende Schaum aus der Tube - was für ein riiiiiesen Spaß)! Manchmal bin ich ganz schön traurig, wenn Mama und Papa sagen, dass ich schon ganz verschrumpelt bin und lieber aus der Wanne kommen muss, aber dann geht der Spaß ja auch schon wieder weiter, denn ihr wisst ja, was nach dem Baden kommt: Eme!



Ich hoffe, euch haben meine Beauty-Tipps gefallen. Vielleicht zeige ich euch das nächste Mal die angesagtesten Baby-Frisuren.

Danke an die lieben Leute von "em" für das tolle Paket und für den Traubenzucker, den ihr mir immer an der Kasse schenkt! #babyloveneu

Ach ja, die Foto-Outtakes mit meiner Foto-bombenden Mama muss ich euch noch schnell zeigen. Immer will die mich küssen. Peinlich, echt (aber ich liebe sie trotzdem ganz schön sehr und... nagut... MANCHMAL ist sie ja auch wirklich lustig...):