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Freitag, 28. November 2014

Julis kunterbunte Weihnachts-Plätzchen

Hallo, ich bin's, euer Juli! Heute habe ich euch wieder was tolles zu berichten. Neulich habe ich endlich mal wieder bei meiner Patentante Ule übernachtet - das bedeutet immer eine Menge Spaß! Bei Jule habe ich nämlich meine eigene Spielzeugkiste mit anderen Spielsachen als zuhause und meistens reichen mir schon mein Duplo-Hubschrauber oder der tolle Spielplatz, direkt bei Jule um die Ecke, aber manchmal überlegt Jule sich auch noch was besonderes. Neulich haben wir deshalb nämlich Kekse gebacken und das war uuuper!

 
Ich kenne mich als Knet-Profi natürlich bestens mit Teigen und Förmchen aus, aber Jule dachte, dass es vielleicht ein bisschen viel auf einmal werden würde, wenn wir zusammen den Teig machen, Plätzchen ausstechen, backen und verzieren würden, ohne dass ich das Interesse daran verlieren und in den Backofen klettern würde oder so. So ein Quatsch, das würde ich natürlich niemals machen. Jedenfalls hat Jule die Plätzchen dann aber trotzdem vorsichtshalber alleine gebacken und dann am nächsten Morgen mit mir zusammen verziert - das scheint sowieso der beste Teil an der ganzen Sache zu sein!



Für ca. ein Blech Plätzchen:
75 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
25 g Zucker
1/2 Tütchen Vanillezucker
50 g Butter (weich)

Puderzucker
Wasser
Deko nach Belieben
 
Zuerst vermixt ihr alle Zutaten mit den Mixer-Knethaken und knetet den Teig anschließend mit den Händen gut durch bis ihr eine schöne Teigkugel habt. Diese rollt ihr mit einem leicht bemehlten Nudelholz auf einem bemehlten Untergrund etwa 0,5 cm dick aus und stechtnach Herzenslust Plätzchen aus, die ihr dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legt. Die Teigreste verknetet ihr immer wieder neu und wiederholt den Vorgang bis der Teig aufgebraucht ist. Die Ausstechplätzchen wandern dann für ca. 12 Minuten bei 180°C (160°C Umluft) in den Ofen. Wenn ihr die Kekse aus dem Ofen holt, solltet ihr das Backpapier mit den Plätzchen schnell vom Backblech nehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen, damit sie nicht noch "nachbacken" und zu knusprig werden.


Zu diesem Anlass durfte ich auch endlich meine neue Schürze anziehen, die Mama neulich für mich gekauft hat - das war eine gute Idee, weil ich schnell herausgefunden habe, dass so Puderzucker-Guss ganz schön klebrig sein kann und ich mag es überhaupt nicht, wenn irgendwas an meinen Fingern klebt! Jule hat die Plätzchen mit dem Guss bepinselt und mir ein paar Schälchen mit verschiedenen Streuseln hingestellt: bunte Kügelchen, Monde und sogar Tannenbäume! Obwohl ich vorher noch nie mit Streuseln spielen durfte, wusste ich sofort, dass ich sie mir in den Mund stecken und essen konnte - ich bin ja nicht blöd! Jule hat mir dann gezeigt, wie ich die Streusel auf die Kekse rieseln lassen kann. Das war mir aber ein bisschen zu unordentlich und ich habe lieber jeden Streusel einzeln auf den Keks gelegt. Ist ja auch viel schöner. Als mein erster Keks fertig war, habe ich direkt die ganze Deko wieder abgeschleckt, um den gleichen Keks anschließend wieder neu zu dekorieren. Jule fand das sehr lustig, aber ich dachte, das wäre der Sinn hinter der ganzen Sache! 


Mir hat das Spielen mit den Streuseln nicht nur ganz viel Spaß gemacht, sondern die Streusel haben dabei auch sehr lecker geschmeckt. Die kleinen Tannenbäume haben ganz laut in meinem Mund geknackt, das fand ich besonders lustig. Ich bin übrigens immernoch ein sehr ordentlicher Mensch und jeden einzelnen Streusel, der runtergefallen ist, musste Jule sofort wieder aufheben. Noch besser als Kekse verzieren ist natürlich nur eines: Kekse essen!!!


Ich bin mir übrigens noch nicht ganz sicher, was genau gerade los ist, aber es scheint eine ganz besondere Zeit im Jahr zu sein. Bei uns zuhause leuchten jetzt besonders viele Lichter, wir singen jetzt auch ganz viele neue Lieder mit lustigen Wörtern wie klingelklingeling und tralalalala und alles ist irgendwie so schön. Ich hoffe, ihr habt auch so eine schöne Zeit!


Mittwoch, 26. November 2014

DIY: Last-Minute-Adventskalender (+ Printables)

Seit Wochen wimmelt es überall nur so von Adventskalendern - auf all meinen Lieblingsblogs, auf Pinterest, auf facebook und auch im wahren Leben bei meinen Freunden. Als wir in den letzten Wochen gemeinsam durch die Geschäfte gebummelt sind, habe ich fachmännisch viele Tipps zum Befüllen der jeweiligen Adventskalender gegeben und mir keine weiteren Gedanken gemacht. Resi und ich haben uns gegenseitig schon öfter Adventskalender gegenseitig gebastelt und auch für meine Familie habe ich schon welche zusammengestellt, aber dieses Jahr stand das einfach auf keiner meiner Listen. Es ist wahrscheinlich kein Geheimnis, dass ich gerne plane. Es macht mir einfach Spaß Pläne zu schmieden, Listen zu schreiben und diese nach und nach abzuhaken. So ist es vielleicht auch nicht so überraschend, dass ich alle meine Weihnachtsgeschenke schon seit letzter Woche komplett zusammen habe. Ich habe mir über die letzten Monate Wochen immer mal Notizen gemacht, wenn mir eine gute Geschenkidee für einen Lieblingsmenschen durch den Kopf gehüpft ist und letzte Woche dann tatsächlich die letzten Dinge gekauft. Es macht mir unglaublich viel Spaß Geschenke zu kaufen und zu basteln und gleichzeitig beruhigt es mich immer ein bisschen, wenn ich nicht einige Tage vor Weihnachten noch auf die Schnelle das perfekte Geschenk finden muss. Besonders kreativ kann ich unter Druck nämlich nicht denken und weil ich Geschenke auch oft selber mache, benötigt das schon ein gewisses Maß an Planung. So weit, so gut. Wenn ich also einen Adventskalender basteln oder zusammenstellen würde, würde ich damit wohl eigentlich im Oktober beginnen und mich dabei im Vorfeld ordentlich auf sämtlichen kreativen Plattformen inspirieren lassen. Eigentlich. Anfang dieser (!!!) Woche habe ich mich dann aber plötzlich beim Duschen (im künstlichen Regen kommen mir meistens die besten Ideen) gefragt, warum ich eigentlich dieses Jahr keinen gemeinsamen Adventskalender für meine Familie zusammengestellt habe. Nun ja. Am gleichen Abend, nach insgesamt dreistündigem Aufwand, war ein schlichter, aber dennoch herzlicher Adventskalender für meine Lieben versandbereit verpackt.


Ich hätte einen ganz besonderen, aufwendigen, schönen, ausgefallenen, einzigartigen, phänomenalen, pinterestwürdigen Adventskalender basteln können. Ich hätte diesen Adventskalender mit gut durchdachten, perfekt aufeinander abgestimmten, sorgsam ausgewählten und überraschenden Geschenken füllen können. Ja, das hätte ich machen können, wenn dies keine Jule-untypische Last-Minute-Aktion geworden wäre und ich nicht in einer der vollgestopftesten Wochen des Jahres beschlossen hätte, einen Adventskalender innerhalb kürzester Zeit in einer Nachtschicht zusammenzustellen. Obwohl dieses Mini-Projekt quasi all meinen gut durchdachten Prinzipen der angestrebten Perfektion widersprach, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dem Ergebnis und hey, die Hauptsache ist es doch lieben Menschen eine Freude zu machen und ihnen die Adventszeit zu versüßen - wer braucht da schon Origami-Faltboxen mit Rentiergeweihen? Falls auch ihr euch noch in letzter Sekunde dafür entscheidet einen Adventskalender zusammenzubasteln, möchte ich euch hiermit ein wenig unter die Arme greifen. 


Für den Adventskalender habe ich innerhalb von 20 Minuten abends nach der Uni auf dem Weg nach Hause in einer Drogerie und in einem Supermarkt eingekauft. Dafür hatte ich mir ein Budget von 15€ gesetzt. Im Vorfeld hatte ich überlegt, wie viele Geschenkchen ich für jeden brauchen würde - jeweils 7 für meine Mutter, meinen Vater, meinen Bruder, ein gemeinsames Geschenk an Nikolaus (einen kleinen Schokonikolaus für jeden) und damit es aufgeht, sollte unser Hund auch noch 2 Überraschungen bekommen.


Weil mir jegliche Zeit fehlte, um mir ein besonderes Verpackungsdesign zu überlegen und weil der Adventskalender am Ende in einem kleinen Karton versandfähig sein sollte, habe ich mich dafür entschieden, die Kleinigkeiten in rotem und braunem Packpapier zu verpacken. Einige Päckchen wurden dann noch mit aufgemalten Sternen oder mit einer Kordel verziert. Das Verpacken hat eine knappe Stunde gedauert. Dann musste ich mir noch überlegen, wie ich am einfachsten kennzeichnen konnte, welches Päckchen an welchem Tag für wen gedacht ist. Ich entschied mich dafür in Windeseile ein paar Sticker am PC zu erstellen und diese einfach auf Klebepapier zu drucken. Das Sticker-Erstellen und Ausschneiden hat bei der ganzen Aktion am längsten gedauert, aber falls auch ihr euch für die Sticker-Variante entscheidet und ihr diesen Eintrag gerade am 30. November lest, nehme ich euch hiermit ein bisschen Arbeit ab - ihr könnt euch einfach meine Sticker herunterladen und ausdrucken. Wenn ihr kein Klebepapier habt, klebt ihr die bunten Kreise einfach mit einem Klebestift auf die Päckchen:

Draufklicken!

Ich habe die Sticker für meinen Kalender dann noch ein wenig abgeändert und die entsprechenden Namen auf die Sticker dazu geschrieben. Ich gehe aber mal nicht davon aus, dass auch ihr Moms, Paps, Andzi und Luke beschenken möchtet :-).


Ich werde die ganze Adventszeit über nicht in die Heimat fahren können, weil ich mit der Uni, dem Praktikum und der Arbeit so viel um die Ohren habe (den Kalender habe ich schnell innerhalb von 10 Minuten fotografiert - die einzige Zeit, die ich diese Woche bei Tageslicht zuhause verbracht habe), aber ich hoffe, dass ich meiner Familie mit dieser Überraschung wenigstens eine kleine Freude machen kann. Der Kalender besteht zwar nur aus vielen kleinen Päckchen, aber in einer großen Weihnachtlichen Schale sieht er bestimmt auch recht hübsch aus. Ich selbst freue mich sooo sehr auf Weihnachten - dann werde ich nämlich natürlich für eine ganze Woche zu meinen Liebsten fahren, all meine Unisachen hier lassen und die Zeit so richtig genießen.

Habt ihr dieses Jahr einen Adventskalender verschenkt oder habt ihr das (nun) auch noch vor?


Dienstag, 25. November 2014

Unboxing: brandnooz Back-Box 2014

Wir haben euch hier auf dem Blog immer mal wieder den Inhalt der verschiedensten Überraschungs-Boxen gezeigt. Vielleicht erinnert ihr euch noch dunkel an die Back-Box von brandnooz, die ich euch vor fast genau einem Jahr vorgestellt habe? Letztes Jahr war ich zwar nicht total begeistert vom Inhalt der Box, aber als ich vor einigen Wochen gelesen habe, dass brandnooz auch dieses Jahr wieder pünktlich zur Vorweihnachtszeit eine Back-Box anbieten würde, konnte ich nicht widerstehen. Ich liebe Backen und hatte mir erhofft, dass die Box dieses Jahr vielleicht besser zusammengestellt sein würde und mich mit neuen Inspiration zur Back-Hauptsaison überraschen würde. Man kann schon erahnen, dass das alles nicht so ganz in die richtige Richtung geht, oder?


Ich hatte die Box bereits im September bestellt und dabei wurde mir dann gleich bestätigt, dass die Box Anfang November bei mir eintrudeln würde. So weit, so gut. Kurz vor dem eigentlichen Lieferdatum bekam ich die Nachricht, dass sich der Versand wegen Lieferengpässen verzögern würde. Kann ja mal passieren, kein Problem. Ein paar Tage später hieß es dann, dass sich der Versand der Box noch weiterhin verzögern würde. Mittlerweile war es Mitte November und so langsam erinnerte mich das rot-grün-goldene Weihnachtszentrum in meinem Köpfchen daran, dass es Zeit wird die Weihnachtsbäckerei zu eröffnen, aber ich überredete mich noch auf die Box zu warten, um all die tollen Dinge für's Backen verwenden zu können. 

...Ich hoffe, meine Vorrede hat euch alle jetzt genau so gespannt gemacht, wie ich es war als ich die Box öffnete, damit wir nun alle die gemeinsame Enttäuschung teilen können:


Böp. Das ist das, was Juli immer sagt, wenn irgendwas nicht richtig hinhaut, etwas herunterfällt oder er mich veräppelt, in dem er mir absichtlich erzählt der blaue Klotz sei gelb. Böp. Das dachte ich mir dann auch, als ich den Inhalt der Box überblickte und mich tatsächlich ein bisschen veräppelt fühlte. Falls man nicht alles erkennen kann: Stevia-Streusüße, eine Chai-Cupcake-Backmischung, Haferflocken mit Krokant, Ovomaltine-Schokolade, Mehl, Invertzuckercreme-Brotaufstrich, zweimal veganes Streichfett und eine kleine Flasche Sekt.


Drei vermeintliche Standard-Backzutaten: Stevia-Süßmittel war auch letztes Jahr schon in der Back-Box enthalten und ich halte "leider" immernoch nichts von Zucker-Ersatzmitteln und deren noch nicht erforschten "Nebenwirkungen". Die Verpackung verspricht außerdem, dass die Streusüße genau wie Zucker zu verwenden sei, dabei habe ich bislang immer nur gelesen, dass Stevia viiiel süßer als Zucker ist und deshalb auch geringer dosiert werden müsste. Das Mehl für Mürbe- & Plätzchenteig, das Kekse besonders lecker und krümelig machen soll, kann ich tatsächlich gut gebrauchen. Per Zufallsprinzip wurde jeweils entweder dieses Mehl oder "Mehl für Hefeteig" in die Boxen gepackt und ich bin wirklich froh, dass ich wenigstens das "Weihnachtsmehl" bekommen habe. Das vegane Streichfett ist als solches sicherlich nicht schlecht, aber ich backe eigentlich ausschließlich mit Butter (außer das Rezept sieht ausdrücklich Margarine vor) - ich meine, was wären Weihnachtsplätzchen denn auch ohne ihr buttriges Aroma? Ich bin mir sicher, dass es viele Leute gibt, die sich über die Stevia-Süße und das vegane Streichfett gefreut haben - in einer Box zum Thema "alternatives oder 'gesundes' Hipster-Trend-Backen" hätte ich mir diese Produkte auch gut vorstellen können, aber ich hatte nicht auf Alternativen zu den Basics (ich bin mir sicher, dass da sowieso jeder seine traditionellen Geheimfavouriten hat), sondern auf vorweihnachtliche und besondere Zutaten gehofft.


Diese Produkte fallen dann wohl eher in meine gewünschte Kategorie der "besonderen" Zutaten: Die Backmischung für Chai-Cupcakes kommt bestimmt mal in einer spontanen Back-Notsituation zum Einsatz, aber ist für mich auch kein Knaller. Ich habe Ovomaltine an sich noch nie probiert, aber ich freue mich über die Schokolade, weil ich mich immer über Schokolade freue. Ich kann mir vorstellen, dass sie ähnlich malzig wie Maltesers schmecken und die liebe ich. Die Kölln-Flocken mit Krokant werde ich mir auch schmecken lassen - entweder zum Frühstücks-Müsli oder vielleicht backe ich auch noch ein paar "kernige" Kekse. Die Invertzuckercreme finde ich sehr, sehr seltsam. Bei dem Brotaufstrich handelt es sich um eine Mischung aus Honig und Zucker, der mit seinem "Honiggeschmack" super auf's Brot oder in Keksteige passen soll. Wenn ich Honiggeschmack beim Frühstück oder im Gebäck möchte, kann ich doch aber einfach natürlichen Honig anstatt einer Zucker-Honig-Creme verwenden?! Ich erkenne hier einen Widerspruch zu den anderen hipster-igen Alternativ-Produkten. Dann bleibt also noch der Sekt. Den würde ich zwar auch nicht zum Backen verwenden, allerdings könnte ich mir wenigstens den Inhalt der Box ein wenig schöner trinken.

Es tut mir leid, wenn mein "Review" zur Back-Box nun wirklich sehr nörgelig rüberkommt, aber nachdem ich lange sehnsüchtig und hoffnungsvoll auf die Box gewartet und sogar meine Back-Pläne verschoben habe, war ich wirklich ziemlich enttäuscht. Natürlich kann man mit all den Produkten backen und viele würden sich über eine solche Box bestimmt auch freuen, über niedliche Weihnachtsgebäck-Deko, tolle Gewürze und ausgefallene Zutaten hätte ich mich mehr gefreut. Aber hey, das sind immerhin das Risiko und der kleine Nervenkitzel bei solchen Überraschungsboxen. Ich habe 9,95€ bezahlt, der Wert der Box an sich ist fast doppelt so hoch, aber die einzige "ausgefallene" Zutat, die nun meine Weihnachtsbäckerei bereichert, sind die Haferflocken und das sagt ja so ziemlich alles.

Und, was meint ihr? Hättet ihr euch über diese Backzutaten gefreut?


Donnerstag, 20. November 2014

Apfel-Karamell-Käsekuchen

Wenn liebe Freunde Geburtstag haben, freue ich mich immer fast so sehr mit als hätte ich selbst Geburtstag. Möglicherweise liegt das daran, dass ich es liebe Geschenke zu machen und Geburtstagskuchen zu backen. Vor ein paar Tagen hatte Resi endlich mal wieder Geburtstag und zu dieser Gelegenheit wurde natürlich auch wieder der Teigschaber geschwungen. Erinnert ihr euch noch an meine Küchenkrise im letzten Jahr? Nachdem mein Oreo-Käsekuchen letztes Jahr total in die Hose gegangen ist und dafür durch leckere Muffins ersetzt wurde, habe ich mich dieses Jahr an ein unglaublich köstlich klingendes Rezept gewagt, das so ziemlich alles beinhaltet, was einen guten Kuchen ausmacht: Äpfel, Karamell, Streusel und einen Käsekuchen-Teil. Mmmh! Gefunden habe ich das Rezept für den Apfel-Karamell-Käsekuchen übrigens auf Lecker.de


Für eine 26er-Springform:

Boden:
3 Eier
100 g Butter
50 g Zucker
125 g Mehl
1 TL Backpulver
5 EL Milch
1 Prise Salz

Käsekuchen-Creme:
500 g Doppelrahmfrischkäse
200 g Schmand
50 g Zucker
3 Eier
40 g Speisestärle
100 g Karamellaufstrich*

Streusel:
75 g Butter, in kleinen Stückchen
50 g Zucker
175 g Mehl
1 Ei

2-3 Äpfel (ca. 500 g)

* Karamellaufstrich ist im Supermarkt bei den Marmeladen und süßen Brotaufstrichen zu finden


Achtung, der Kuchen wird in 3 Teilen gebacken! Zuerst heizt ihr den Ofen auf 175°C (150°C Umluft) vor, fettet die Springform ein und bestäubt diese anschließend mit Mehl. Für den Boden trennt ihr 3 Eier (und bewahrt beide Teile auf!). Die Butter rührt ihr mit dem Zucker cremig und rührt anschließend die Eigelb nacheinander unter. Das Mehl mischt ihr mit dem Backpulver und gebt es im Wechsel mit der Milch unter die Zucker-Eigelb-Masse. Das Eiweiß wird mit dem Salz steig geschlagen und danach vorsichtig unter den Teig gehoben. Die Masse gebt ihr dann in die Form, streicht sie glatt und lasst den Teig für ca. 12 Minuten backen.

Während der Boden im Ofen ist, verrührt ihr für die Käsekuchen-Schicht den Frischkäse, den Schmand, den Zucker, die Eier, die Stärke und den Karamellaufstrich. Wenn der Boden fertig gebacken ist, verteilt ihr die Frischkäsemasse darauf und lasst das Ganze weitere 15 Minuten bei gleicher Temperatur backen.

In der Zwischenzeit schält ihr die Äpfel und reibt sie mit einer Raspel rund um das Kerngehäuse ab. Für die Streusel verknetet ihr die Butter, den Zucker, das Mehl und das Ei mit den Händen. Nach den 15 Minuten Backzeit mit der Käsecreme verteilt ihr erst die Apfelraspel auf dem Kuchen und darauf dann die Streusel. Danach wandert der Kuchen zum letzten Mal für ca. 20 Minuten in den Ofen. Wenn er fertig gebacken ist, lasst ihr den Kuchen in der Form auskühlen, löst ihn dann heraus und bestäubt ihn vor dem Servieren mit Puderzucker.


Der Kuchen ist zwar ein wenig aufwendiger, aber er ist den Aufwand auf jeden Fall wert und einfach so, so, so lecker! Die Kombination von Apfel, Karamell und Käsekuchen ist der absolute Kracher. Das nächste Mal werde ich sogar noch mehr Karamell in die Creme rühren!


Nach dem Desaster vom letzten Jahr bin ich froh, dass sich Resis Geburtstagskuchen dieses Jahr problemlos zubereiten ließ. Abgesehen vom zeitlichen Aufwand ist der Karamell-Apfel-Käsekuchen aber auch eigentlich ganz pflegeleicht und einfach zuzubereiten :-).



Sonntag, 16. November 2014

Gewürzkuchen-Bäumchen & Unboxing der Oktober-Degustabox

Köstliches Gebäck und hübsche Deko gehören mindestens so sehr in die Vorweihnachtszeit wie das Beisammensein mit den Lieblingsmenschen und Last Christmas, oder? Wäre es dabei nicht eine super Idee die beiden Dinge zu verbinden? Also, ich meine das Gebäck und die Kaffeetafel-Deko - nicht etwa Last Christmas und die Deko, aber falls ihr euch dennoch einen George-Michael-Starschnitt basteln möchtet, werde ich euch auch nicht abhalten! Zurück zum köstlichen Deko-Gebäck: Die Grundidee für die allerniedlichesten Gewürzkuchen-Bäumchen habe ich in der aktuellen Ausgabe des Küchenzauber-Magazins gefunden. Kennt ihr das? Falls nicht, solltet ihr unbedingt mal einen Blick in die bezaubernde Zeitschrift werfen - wenn ich jemals ein Kochmagazin zusammenstellen würde, würde ich es genau so gestalten und so nennen! In der Küchenzauber kann man einen großen (im wahrsten Sinne des Wortes) zuckersüßen Tannenbaum aus Gewürzkuchen bestaunen und als ich neulich von einer lieben Freundin besucht wurde und gleichzeitig auch noch mein Honigvorrat dank der neuen Degustabox aufgefüllt wurde (dazu gleich mehr), habe ich zu dieser Gelegenheit mehrere kleine Gewürzkuchen-Bäumchen gebacken, die mindestens genauso zuckersüß waren - und ihr glaubt gar nicht, wie einfach das ist!


Für etwa 4 kleine Bäumchen (oder eine 26er-Springform):
50 g Butter
125 g brauner Zucker
125 g Honig (z.B. von Bihophar)
300 g Mehl
1/2 EL Kakaopulver
1 TL Lebkuchengewürz
1 EL Pottasche
2 EL Wasser
1 Ei

Ausstechformen (Sterne, Sternschnuppe/hübsche Spitze)
Puderzucker und etwas Wasser
oder weiße Zuckerschrift
Zahnstocher oder längere Holzstäbe
 

Ich möchte zu allererst darauf hinweisen, dass ihr den Gewürzkuchen-Teig einen Tag im Voraus vorbereiten müsst, weil er unbedingt vor dem Backen im Kühlschrank übernachten sollte. Für den Teig erhitzt ihr zuerst die Butter mit dem Zucker und dem Honig unter Rühren in einem Topf bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Honigmasse stellt ihr beiseite und lasst sie erstmal ein wenig abkühlen. In der Zwischenzeit mischt ihr das Mehl mit dem Kakaopulver und dem Lebkuchengewürz. Anschließend löst ihr die Pottasche in dem Wasser auf und gebt diese ebenfalls mit dem verquirlten Ei zum Mehlgemisch. Zum Schluss gebt ihr die Honigmasse dazu und verknetet den Teig gut, bevor ihr ihn in Frischhaltefolie einwickelt und über Nacht in den Kühlschrank legt. 


Am nächsten Tag heizt ihr den Backofen auf 180°C (Umluft) vor und rollt den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aus und backt den Gewürzkuchen für ca. 15 Minuten. Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, stecht ihr mit Plätzchenausstechern in verschiedenen Größen - so lange der Kuchen noch warm ist - so viele Sterne und Tannenbaumspitzen aus, wie ihr für eure Bäumchen benötigt. In meinem Fall waren das 3 Sternchen + 1 Sternschnuppe pro Bäumchen. Die Sterne lasst ihr auf einem Kuchengitter gut auskühlen, bevor ihr sie entweder mit weißer Zuckerschrift oder selbst angerührtem Zuckerguss (Puderzucker und gaaanz wenig Wasser vermischen, in einen Gefrierbeutel geben und die Ecke (nur ein winziges bisschen!) abschneiden - schon habt ihr einen Spritzbeutel mit filigraner Spitze) verzieren könnt. Zum Schluss schichtet ihr dann mithilfe eines Zahnstochers oder einem längeren Holzspieß beliebig viele Sternchen leicht versetzt der Größe nach (also den größten Stern unten) ganz einfach zu einem hübschen Tannenbaum. Tadaaa!


Keine Sorge, falls ihr nicht mehrere, verschieden große Sternchen-Formen habt. Ihr könnt euch auch ganz einfach Sternen-Umrisse auf Papier zeichnen oder ausdrucken, ausschneiden, auf den Kuchen legen und die Sterne mit einem Messer ausschneiden. Die Bäumchen sind am Ende nicht nur richtig niedlich, sondern der Gewürzkuchen schmeckt auch wirklich superlecker. Wenn ihr keine Bäumchen basteln möchtet, sondern einfach nur leckeren Gewürzkuchen verputzen möchtet, könnt ihr den Teig auch einfach in einer Springform ganz normal backen.


So, nun aber noch zur Degustabox! In der Oktoberbox, die wir auch diesen Monat für einen Kuddelmuddel-Test* erhalten haben, befand sich dieses Mal nämlich ein großes Glas Citrusblütenhonig aus Sizilien von der Imkerei Bihophar und hat sich perfekt für meinen Gewürzkuchen geeignet. Ich muss gestehen, dass mir Honig als Brotaufstrich zwar zu süß ist, aber zum Kochen, für Salatdressings und zum Backen benutze ich Honig sehr gerne.


Auch diesen Monat möchte ich euch natürlich auch noch in einem kleinen Review vorstellen, welche weiteren Markenprodukte sich diesen Monat in der Degustabox befanden. Der Honig war für mich das Highlight, aber es steckten auch viele weitere tolle (und mir unbekannte) Lebensmittel in der Box. Besonders gefreut habe ich mich außerdem über Rustikana-Gewürzmühle von Kotányi, die eisfrischen Miniaturbonbons von Dr Soldan em-eukal (Limone, Blutorange und rote Johannisbeere) und die weihnachtlichen Budenzauber-Taler in der Geschmacksrichtung "Winter-Orange" von Feodora. Ich liiiebe die Kombination von Schokolade und Orange! Die Schokoladentaler gibt es auch noch in den Sorten Bratapfel und Glühwein. Ansonsten steckten in der Box "Blütentraum Rose-Feige"-Tee von Büntig, ein Mate-Drink von Maya, Beef Jerky (ein Fleischsnack) in der Geschmacksrichtung "Terriyaki" von Jack Link's und ein Nostalgic-Mix von Look-O-Look mit Schleckmuscheln, Liebesperlen-Fläschen und Ketten aus Traubenzucker - da fühlte ich mich wirklich wieder zurück in meine Kindheit versetzt! Insgesamt war auch die Oktoberbox wieder bunt gemischt und mit der Schokolade und dem Tee auch gut an die Jahreszeit angepasst.

Falls ihr die Degustabox auch testen möchtet könnt ihr sie hier im Abo für 14,99€/Monat bestellen.

*Vielen Dank an das Team von Degustabox, das uns die Box zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Obwohl dieser Eintrag Werbung für die einzelnen Produkte enthält, entsprechen meine Kommentare meiner ehrlichen Meinung und mir hat die Box wirklich wieder gut gefallen :-).


Freitag, 14. November 2014

DIY: Schlüsselbrett

Einige von euch kennen das folgende Problem bestimmt nur zu gut: Gerade, wenn es stressig ist und man unter Zeitdruck steht, sind die Schlüssel oft verschwunden. So richtig verschwunden. Bei mir selbst ist das zum Glück nicht der Fall, weil mein Schlüsselbund wirklich immer in meiner Wohnungstür steckt, aber mit Resi bin ich schon einige Male panisch auf der Suche nach ihrem Schlüsselbund durch die Wohnung gerannt. Deshalb kam ich auf die naheliegende Idee, Resi ein Schlüsselbrett zu ihrem Geburtstag zu schenken. Wie das mit meinen Geschenkideen meistens so ist, hatte ich dabei recht hohe Ansprüche und (zu?) genaue Vorstellungen. Hübsch und praktisch sollte das Schlüsselbrett sein und dabei so gut in Resis Wohnung passen, wie ein Schlüsselbrett eben in eine Wohnung passen kann. Wie ihr es euch vermutlich schon denken könnt, war meine Suche nach einem schönen Schlüsselbrett absolut erfolglos. Ich habe in all meinen Lieblingsläden in Dublin gestöbert und anschließend das Internet durchforstet, aber die wenigen Schlüsselbretter, die ich überhaupt gefunden habe, haben mir entweder nicht gefallen oder waren zu teuer (30€ für ein Schlüsselbrett - seriously?). Ich weiß auch gar nicht, warum ich nicht sowieso von Anfang an geplant habe, ein Schlüsselbrett nach meinen Vorstellungen selbst zu "bauen" - das Ganze ist super einfach und lässt sich in wenigen Minuten fertigstellen.


Ihr braucht für so ein Schlüsselbrett auch gar nicht viel:


Den Bilderrahmen habe ich in Irland gekauft und für mein Vorhaben hat er sich perfekt geeignet. Ihr solltet darauf achten, dass der Rahmen an sich recht breit ist, sodass die Haken gut darauf passen. Ansonsten erklärt sich die Bastelei eigentlich von selbst: Ihr klebt die Kleiderhaken (meine habe ich übrigens von ebay, dort waren sie meiner Marktforschung nach am günstigsten) mit der Heißklebepistole auf den Rahmen. Der schwierigste Teil an der ganzen Sache ist es sich für einen schönen Spruch zu entscheiden, den man schließlich einrahmt. Ich habe mich für Resis Geschenk letztendlich für ein motivierendes Motto entschieden, dass morgens vor einem vollgepackten Tag Mut und gute Laune machen soll, wenn man nach den Schlüsseln greift.





Natürlich muss der Spruch eurer Wahl nicht gedruckt werden, sondern kann auch per Hand geschrieben werden oder ihr steckt einfach ein Foto oder hübsches Musterpapier in den Rahmen. Einen solchen Rahmen mit Haken kann man außerdem auch super als Schmuckhalter bzw. Kettenhalter benutzen - vielleicht ja auch in beiden Variationen eine schöne Geschenkidee zu Weihnachten? :-)


Dienstag, 11. November 2014

Steckrüben-Möhren-Kokos-Curry mit Hühnchen

Ich habe hier ja schon hin und wieder erwähnt, dass ich halbwegs exotisches Essen sehr gerne mag. Ich esse gerne asiatisch, aber dabei darf es nicht zu scharf, nicht zu süß-sauer oder zu sojasoßig sein. Heute möchte ich euch ein köstliches Curry-Rezept mit Steckrübe, Möhren, Nüssen, Kokosmilch und Hühnchen zeigen, das (mir) nicht zu exotisch und superlecker ist.


Für 4 Portionen
500 g Möhren, geschält und in dünnen Scheiben
500 g Steckrübe, geschält und in Würfeln
2 Zwiebeln, geschält und in Streifen
1 Knoblauchzehe, gehackt
10 g frischer Ingwer, geschält und gehackt
1 rote Chilischote, geputzt und in Ringen
40 g Cashew-Kerne oder Erdnüsse, grob gehackt
3 EL Öl
2 EL Currypulver
300 ml Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
400 g Hähnchenfilet, in Streifen
schwarzer Pfeffer
1-2 TL Speisestärke
Koriander (nach Bedarf)

Dazu: Reis


Zuerst röstet ihr die Nüsse in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett und stellt diese zur Seite. In einem großen Topf (am besten Aluguss) erhitzt ihr dann 2 EL Öl, in dem ihr die Steckrübenwürfel unter Wenden ca. 5 Minuten bratet. Nach 2-3 Minuten gebt ihr die Zwiebeln, die Möhren und den Knoblauch hinzu. Darüber gebt ihr das Currypulver und schwitzt alles kurz an, bevor ihr das Ganze mit der Kokosmilch und der Brühe ablöscht. Hinzu kommen noch die Chili und der Ingwer und dann lasst ihr alles kurz aufkochen und für 10 Minuten vor sich hin köcheln.

In der Zwischenzeit bratet ihr das Fleisch in 1 EL Öl in einer großen, beschichteten Pfanne unter mehrfachem Wenden ca. 4 Minuten lang an und würzt es dabei mit Salz und Pfeffer. Danach gebt ihr das Fleisch mit dem Bratsud zum Curry in den großen Topf. Die Stärke rührt ihr mit etwas Wasser in einem Schälchen an und bindet das Curry damit, bevor ihr das Ganze noch einmal etwa 1 Minute köcheln lasst. Zum Schluss schmeckt ihr das Curry nochmals mit Salz und Pfeffer ab. Das Curry serviert ihr dann je nach Geschmack mit den Nüssen und gehacktem Koriander bestreut und reicht dazu Reis.


Ich mag es total, dass man für dieses Curry keine Zutaten aus dem asiatischen Fachhandel benötigt und das Ganze trotzdem unglaublich köstlich ist. Wenn ihr es gerne schärfer mögt, könnt ihr natürlich mehr Chili oder Ingwer hinzugeben, aber mir reicht das so auf jeden Fall. Koriander ist absolute Geschmackssache und um ehrlich zu sein, überhaupt nicht mein Ding. Zum Anrichten finde ich es sehr hübsch, aber als ein paar kleine Blättchen brauche ich definitiv nicht.


Ich wäre übrigens nie darauf gekommen, eine Steckrübe für ein Curry zu verwenden, wenn ich dieses Rezept nicht auf Lecker.de gefunden hätte, aber das Gemüse passt perfekt zum Rest. Durch das das ganze Geschnippel dauert die Zubereitung zwar etwas länger, aber somit eignet sich das Rezept (nicht nur wegen der Arbeitsteilung) super für einen Kochabend mit Freunden.

Welche exotischen Gerichte kocht ihr am liebsten?


 

Montag, 10. November 2014

Samstag, 8. November 2014

Monatslieblinge: November

Ihr Lieben, ist es nicht unglaublich, dass schon wieder ein ganzer Monat so schwuppdiwupp vergangen ist? Kann man den November nun schon als Vorweihnachtszeit bezeichnen? Ja, oder? In 4 Wochen werden wir uns schon mitten in der Adventszeit befinden und das Jahr 2014 scheint gerade zu versuchen mit Vollgas sein Ende zu erreichen. Heute möchten wir euch unsere Lieblinge für den Monat November vorstellen und hoffen, dass dieser nicht ganz so grau und nass wird, wie man es ihm nachsagt.



Jule: Gillian Flynch - Gone Girl
Lulu: Alte und nicht ganz so alte Tagebucheinträge
Resi: Lieblingsblogs wie where my heart resides
Juli: So viele große Fahrzeuge im Einsatz (ich kann mir das ganze Buch sogar schon fast selbst erzählen!)



Jule: James Blunt - Moon Landing
Lulu: Lieblingsplatte von damals: William Fitzsimmons - The Sparrow and the Crow
Resi: Tim Bendzko - Alles was du wissen musst
Juli: Liebe liebe Sonne (iebe iebe Onne - mit den passenden Tanzmoves)




Jule: Mit Uni, Schulpraktikum, Arbeit, Juli und übriger Freizeit jonglieren
Lulu: Mal wieder die verstaubten Sportschuhe hervorkramen
Resi: Weihnachtskarten basteln
Juli: mit der geliebten Holzeisenbahn spielen



Jule: Lieblingsohrringe
Lulu: Morgens um 7 in der Kälte meine Lieblingsmütze
Resi: die glitzernsten Goldschuhe für den Auftritt beim Big-Band-Konzert
Juli: den Tütata-Schlafi, den Tante Jule aus Irland mitgebracht hat



Jule: Mandarinen
Lulu: Überall Fotos mit Tim rumfliegen haben
Resi: Weihnachtsgeschenkideen sammeln
Juli: den osn ong (großen Karton)

Und? Wie verbringt ihr den November?