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Sonntag, 21. Dezember 2014

Frohe Weihnachten, ihr Lieben!

Ihr Lieben, wir wünschen euch und euren Liebsten ein wunderbares Weihnachtsfest und ein paar schöne und erholsame Tage. Gleichzeitig möchten wir uns für ein ganz tolles Kuddelmuddel-Blog-Jahr und eure Unterstützung bedanken. Wir sind immernoch mächtig stolz auf unser kleines Projekt und freuen uns über jeden einzelnen Leser und jeden Kommentar. 

Das Jahr 2014 war für uns vier sehr ereignisreich und ist für uns mit vielen schönen (und auch ein paar weniger schönen) Erlebnissen verbunden. Lulu und Juli haben neue Karrieren in der Tierarztpraxis und im Kindergarten begonnen, Resi und Jule haben den Mix von Uni, Schule (Praktikum) und Job erneut gemeistert. Wir vier sind quer durch die Welt gereist - u.a. nach Nepal, Italien, Holland und Irland. Wir haben viele frohe Tage verbracht und auch ein paar Krisen durchlebt. Wir haben gekocht, gebastelt, gebacken, gepicknickt, geflochten, gemalt, gepflanzt, gestempelt und gelebt. Wir hatten auch dieses Jahr großen Spaß daran viele dieser Erlebnisse hier mit euch zu teilen, euch zu inspirieren und dabei auch persönlichere Erinnerungen auf unserem Blog festzuhalten.

Bevor wir uns im neuen Jahr mit neuer Energie und Kreativität auf neue Kuddelmuddel-Abenteuer stürzen, ziehen wir uns nun für ein paar Tage zurück, um gemeinsam mit unseren Lieben die Weihnachtstage ganz in Ruhe zu genießen, Julis zweiten Geburtstag zu feiern und schließlich das neue Jahr zu begrüßen.

PS: Außerdem ganz lieben Dank an das Rossmann-Team für die tolle Blogger-Weihnachtsbox!

Samstag, 20. Dezember 2014

Freitag, 19. Dezember 2014

Weihnachtstorte mit Mohn & Marzipan

Mit Blogeinträgen zu besonderen Festtagen ist das ja so eine Sache. Um euch zum Beispiel Halloween-Ideen zu präsentieren, die ihr auch noch nachbasteln oder nachbacken könnt, müssen wir die Einträge rechtzeitig ein paar Tage, am besten sogar ein paar Wochen, vor dem eigentlichen Festtag vorbereiten und hochladen. Bei Weihnachtsplätzchen und ähnlichen Adventskostbarkeiten ist das ein bisschen einfacher, weil die Vorweihnachtszeit ja (zum Glück!) ein wenig länger dauert und ich mich auch schon gerne Ende November auf köstliche Plätzchen stürze. Mit so richtigem Festtagsessen ist das aber ein bisschen schwieriger - eine richtige, aufwendige und festliche Weihnachtstorte (in Familiengröße) ein paar Wochen vor dem eigentlichen Weihnachtsfest zu backen, nur um sie schon einmal vorab auf dem Blog zu posten, ist mir dann, um ehrlich zu sein, doch ein bisschen zu umständlich und auch nicht wirklich authentisch. Letztes Jahr habe ich für unser Familien-Weihnachtsfest eine unglaublich leckere Mohn-Marzipan-Torte gebacken, schön verziert und ein paar Fotos gemacht. Ich dachte mir damals schon, dass es toll wäre, die Torte hier auf dem Blog mit euch zu teilen. Direkt nach Weihnachten hätte das Rezept aber sicherlich auch niemand gebrauchen können und so habe ich vor fast einem Jahr beschlossen, dass ich die Fotos speichern würde und den Eintrag einfach in der nächsten Adventszeit hochladen würde, falls es Kuddelmuddel dann noch geben würde (hey, wir standen immerhin noch ziemlich am Anfang und konnten nur hoffen, dass unser kleines Projekt sich so gut entwickeln würde). Na, Glück gehabt!


4 Eier
160 g Zucker
1 Packung Back-Mohn
50 g Speisestärke
2 gestrichene TL Backpulver
100 g Mehl
200 g Himbeermarmelade
600 g kalte Schlagsahne
2 Tütchen Gelatine fix (je 15 g)
2 Tütchen Vanillezucker
1 fertige Marzipandecke
Puderzucker
ein wenig Wasser

Zuerst schlagt ihr 100 g Zucker mit den Eiern auf, bevor ihr erst den Mohn unterrührt und dann anschließend auch die Stärke, das Backpulver und das Mehl. Wenn ihr alles zu einem glatten Teig verrührt habt, gebt ihr diesen in eine gefettete Springform (26 cm) und backt den Tortenboden bei 180°C (Umluft 160°C) im unteren Drittel des Backofens für 30 min. Wenn der Tortenboden richtig ausgekühlt ist, schneidet ihr ihn einmal durch, sodass ihr zwei dünnere Tortenböden habt - entweder benutzt ihr dazu ein langes Messer oder einen praktischen Tortenboden-Teiler. Dann stellt ihr einen Tortenring (oder zur Not den Ring der Springform) um den unteren Boden und bestreicht diesen großzügig mit Himbeermarmelade - lasst dabei aber am Rand etwa 1 cm Platz, damit die Marmelade nachher nicht herausmatscht. Anschließend schlagt ihr die Sahne mit dem Gelatine fix, dem restlichen Zucker und dem Vanillezucker steif und gebt 3/4 der Masse auf die Himbeermarmelade. Darauf setzt ihr dann den zweiten Boden und verteilt auf diesem die restliche Sahnecreme. Die halb-fertige Torte wandert erst einmal für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, bevor ihr die Marzipandecke auflegen könnt. Zum Schluss könnt ihr die Torte noch nach Belieben verzieren - ich habe mich für ein paar Schneeflöckchen aus dicker Puderzucker-Masse entschieden, die ich mit einem Gefrierbeutel, von dem ich eine kleine Ecke abgeschnitten habe, auf die Torte "gezeichnet" habe. Wenn ihr anschließend noch ein bisschen Puderzucker über die Torte rieseln lasst, sieht das Ganze gleich noch einmal weihnachtlicher aus.


An sich ist die Torte eigentlich auch ganz einfach in der Herstellung, vielleicht nur ein bisschen zeitintensiver, aber dafür lohnt sich das Ergebnis auf jeden Fall. Ich liebe die Kombination von Mohn und Marzipan und gerade zu Weihnachten ist diese Torte etwas ganz besonderes für mich. Letztes Jahr war es das dritte Weihnachtsfest ohne meine liebe Oma und all die Jahre zuvor hatte meine Omi immer genau so eine Mohn-Marzipan-Torte gebacken (nicht nur zu Weihnachten, sondern zu sämtlichen Anlässen - wie Omas eben so sind). Ich glaube, ich war die erste in der Familie, die sich letztes Jahr schließlich an diese Torte gewagt hat und somit war meine Oma uns an Weihnachten noch ein wenig näher als ohnehin schon.


Hui, dieser Eintrag sollte gar nicht mit so einer schweren Anekdote enden, aber ich wollte euch nur an der Hintergrundgeschichte zu dieser Weihnachtstorte teilhaben lassen. Auf jeden Fall zählt sie aus den verschiedensten Gründen zu meinen liebsten Festtagstorten.

Was darf bei euch nicht auf der Weihnachtstafel fehlen?

Montag, 15. Dezember 2014

Monatslieblinge: Dezember

Ach, du liebe Zeit - im wahrsten Sinne des Wortes. Plötzlich ist schon Dezember und das Jahr neigt sich tatsächlich schon dem Ende zu. Natürlich steht aber erst einmal noch Weihnachten bevor und das ist natürlich ohne Zweifel die schönste Zeit des Jahres. Wir vier freuen uns auf jeden Fall so sehr darauf über die Festtage ein bisschen zur Ruhe zu kommen, Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen und mit unseren neuen Geschenken zu spielen. Bis dahin verbringen wir die Zeit folgendermaßen:



Jule: meinen diesjährigen herzerwärmenden Weihnachtsroman (ein vorweihnachtliches Ritual)
Lulu: Henry David Thereau - Vom Glück in der Natur zu sein (ein bisschen kompliziert aber seeehr erfüllend)
Resi: Inspiration für die Adventsküche
Juli: Frohe Weihnachten, Herr Mann!



Jule: meine Weihnachtsplaylist (Favouriten: Michael Bublés und Ronan Keatings Weihnachtsalben)
Lulu: Einen bunten Stapel Blues und Soul CDs die mein Vater für mich zusammen gestellt hat <3
Resi: Christmas FM
Juli: In der Weihnachtsbäckerei




Jule: Unterricht vorbereiten
Lulu Umziehen, Überstunden arbeiten, irgendwie versuchen, eine ruhige Minute zu finden
Juli: Etn (Kneten), mehrfach täglich
Resi: Juli-Kalender als Weihnachtsgeschenke basteln




Jule: kuschelige Bommelmütze
Lulu: Meow Tasche
Resi: selbstgebastelte Weihnachtsohrringe
Juli: Weihnachtsschlafi



Jule: die Adventszeit und alles was dazu gehört (so sehr!)
Lulu: Briefe von lieben Freunden bekommen
Juli: den tollen Ents-a-ända (Adventskalender) mit den vielen Ürsn (Türchen) 
Resi: ebenfalls die Adventszeit und alles was dazu gehört (so sehr!)

Habt ihr vorweihnachtliche Rituale und wie verbringt ihr die Adventszeit?

Freitag, 12. Dezember 2014

DIY: Easy Peasy Weihnachtskarten

Weihnachtskarten zu schreiben und zu versenden ist einfach schön. Ich habe jedes Jahr im Dezember vom neuen das Gefühl, dass ich eine riesige Familie und tausende Freunde habe, die ich gerne beschenken würde, aber da das weder mein Portemonnaie noch meine Zeit zulässt, verschicke ich unglaublich gerne ein paar geschriebene Worte und Wünsche an Menschen, die mir am Herzen liegen. Zum Glück muss man ja nicht immer zwei Euro für eine Karte ausgeben, sondern kann auch einfach für eine halbe Stunde den Pinsel auf einem 30 Cent Kartenrohling schwingen und muss dann nurnoch schreiben, schreiben, schreiben :).
Für meine Schneemannkreation braucht ihr:
 Eine schön geformte Kartoffel
Weiße, schwarze, rote und orangene Farbe (Ich benutze gerne Acryl)
Kartenrohlinge
Pinsel
 Da ich gleich mehrere Karten auf einmal machen wollte, weil ich ja auch vielen Menschen damit eine Freude machen möchte, habe ich die Schneemannskörper mit einem Kartoffeldruck gemacht. Das geht schnell und zickzack sind 10 Karten mit weißen, unförmigen Kreisen versehen. Ich mag, dass die Körper somit eine hübsche und etwas unperfekte Struktur und Form bekommen. Wer ungeduldig ist, kann die Farbe etwas anföhnen und sofort weiter machen: Mit einem dünnen, feinhaarigen Pinsel könnt ihr den Körper mit Punkten für Augen und Mund, Astarmen, Karottennase und dem obligatorischen Herzchen versehen. Es hat nicht länger als 20 Minuten gedauert, diese handvoll Karten herzustellen und ich mag das Ergebnis wirklich. Vielleicht wird das ganze am Ende noch ein Merry Christmas Schriftzug zieren, aber eigentlich gefällt mir das schlichte einfach am Besten. Was meint ihr? 
Schreibt ihr gerne Karten zur Weihnachtszeit? 

Dienstag, 9. Dezember 2014

Lulus Tribut an ihre Lieblingsmädchen - Katzenschmuck

Ohwei... Die Zeit hat begonnen, in der mir so langsam auffällt, dass Weihnachten rasend schnell näher rückt, und das, obwohl es doch gerade noch 2 Monate entfernt lag und ich mir ganz sicher war, alle Geschenke rechtzeitig in einer großen Kiste irgendwo versteckt im Schrank bereit liegen zu haben. Natürlich ist es wie jedes Jahr anders gekommen und alles, was mich rettet, ist gutes Zeitmanagement und ein bisschen Kreativität. 
Meine Arbeitskolleginnen in der Tierarztpraxis werde ich mit diesen Kätzchen Anhängern/Lesezeichen überraschen - mittlerweile ist es für niemanden, der mich kennt, ein Geheimnis, wie sehr ich verrückt nach den Vierbeinern bin. Das Schöne an diesem kleinen DIY: Es dauert nicht länger als ein paar Minuten. Versprochen!
Alles was ihr braucht ist Draht in der Farbe eurer Wahl, ein Lederband, eine Zange und eventuell einen Hammer. Mit der Zange rollt ihr den Draht spiralenförmig ein, nach minimal kurzer Zeit hat man auch raus, wie das am besten klappt. Etwas unförmiger könnte da das Köpfchen werden, aber nach ein paar Versuchen hat das auch bei mir funktioniert. Irgendwie kann man zumindest zwei paar Ohren erkennen :). Wenn ihr möchtet, könnt ihr den Draht nun glatt hammern, falls ihr den runden Look besser findet, könnt ihr das auch auslassen. Nach diesem Schritt wäre euer Lesezeichen schon fertig, wenn ihr es noch zu einem Kettenanhänger modifizieren möchtet, macht ihr mit dem Lederband eine Schlaufe ums Ohr und knotet es auf die Länge eurer Wahl zusammen. Um die Kette in der Größe verstellen zu können, bindet ihr zwei mal einen Knoten um das jeweils andere Fadenende, und das Ganze sitzt bombenfest.
Mir tanzen meine beiden Katzenmädchen momentan übrigens ziemlich auf der Nase rum - ich bin umgezogen und anfangs waren sie damit genauso wenig einverstanden wie ich selber (sich am wohlverdienten Feierabend nach einem Haufen Überstunden einem riesigen Kistenberg zu stellen gehört wahrlich nicht zu meinen Lieblingsdingen). Weniger schön, dass sie bei mir sind, ist es natürlich trotzdem nicht. Und in unserem neuen zu Hause fühlen wir uns alle langsam richtig wohl! Viel Spaß beim Nachbasteln :)

Montag, 8. Dezember 2014

Weihnachtsbäckerei: Snow Caps (& Unboxing der November-Degustabox)

Es gibt kaum etwas, das für mich so sehr zur Vorweihnachtszeit gehört wie das Backen von Plätzchen und anderen Köstlichkeiten. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich unzählige Dezember-Nachmittage als kleines Mädchen mit meiner Oma, meiner Mutter und später auch mit meinem Bruder in der Küche verbracht habe, umgeben vom wunderbarsten Gebäckduft und Rolf Zukowskis "Winterkindern". Heute freue ich mich umso mehr, dass ich diese Tradition mit Juli weiterführen kann (im Moment besteht er übrigens auf "In der Weihnachtsbäckerei" in Dauerschleife) und eines Tages auch mit meinen eigenen Kindern weiterführen werde. Leider habe ich dieses Jahr nicht annähernd so viel Zeit zum Backen wie es mir lieb wäre. Trotzdem gab es ein Rezept, das mir in den letzten Wochen immer wieder in verschiedenen Zeitschriften und auch im Internet begegnet ist: Snow Caps. Ich hatte von diesen kleinen, dunklen und "Schnee"-bestäubten Keksen in den Jahren zuvor noch nie gehört, aber von nun an zählen diese unglaublich schokoladigen Kügelchen definitiv zu meinen Standard-Weihnachtsplätzchen. Die laktosefreie Vollmilch-Schokolade von MinusL aus der November-Degustabox kam mir da gerade recht, aber dazu gleich mehr.


Für ca. 50 Snow Caps:
60 g Butter (bei Bedarf laktosefrei)
100 g Vollmilchschokolade (bei Bedarf laktosefrei)
100 g Zartbitterschokolade (bei Bedarf laktosefrei)
2 Eier
100 g Zucker
1 Tütchen Vanillezucker
200 g Mehl
1/2 TL Backpulver
eine Prise Salz
200 g Puderzucker

Die Kekse sind in der Zubereitung total einfach, allerdings könnt ihr sie wegen der Kühlzeit nicht sofort backen. Zuerst schmelzt ihr die Schokolade und Butter in einem Wasserbad. Zur gleichen Zeit schlagt ihr die Eier mit dem Zucker und den Vanillezucker schaumig. Wenn die Butter-Schokomischung nur noch lauwarm ist, verrührt ihr sie mit dem Ei-Zucker-Schaum und gebt anschließend nach und nach das Mehl, Backpulver und Salz hinzu. Geratet an dieser Stelle nicht in Panik - der Teig ist sehr flüssig, ähnlich wie Kuchenteig. Das gehört allerdings so und deshalb muss die Schüssel mit dem Teig mit Frischhaltefolie abgedeckt auch für 3-4 Stunden in den Kühlschrank. Nach dieser Wartezeit lassen sich aus dem Teig 2-3 cm große Kugeln formen, die ihr dann ein wenig platt drückt und dann die Oberseite in Puderzucker wälzt, sodass nichts Braunes mehr zu sehen ist. Die platten Kugeln legt ihr dann mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt das Ganze bei 200°C (180°C Umluft) für ca. 12-15 Minuten in den Ofen. Anschließend solltet ihr die Snow Caps auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.


Die Kekse sind so unglaublich lecker und so wunderbar schokoladig. Ich möchte nicht übertreiben, aber ihr solltet das Rezept unbedingt einmal ausprobieren. Sagt aber nicht, ich hätte euch nicht vor dem Suchtfaktor gewarnt!


So, jetzt kommen wir noch zur Degustabox. Wir haben auch diesen Monat die Novemberbox für einen Kuddelmuddel-Produkttest* erhalten und dieses Mal befand sich in der Box passenderweise die laktosefreie Vollmilchschokolade von MinusL. Ich persönlich muss (zum Glück) nicht darauf achten laktosefreie Produkte zu kaufen, aber ich freue mich für diejenigen, die Dank MinusL nicht auf solche Leckereien verzichten müssen. Ich habe ein kleines Stückchen probiert, mir hat die Schokolde genauso gut geschmeckt wie ganz normale Vollmilchschokolade und zum Backen hat sie sich auch bestens geeignet.


Wie immer möchte ich euch auch diesen Monat möchte ich euch natürlich einem kleinen Review vorstellen, welche weiteren Markenprodukte sich diesen Monat in der Degustabox befanden. Besonders gefreut habe ich mich über die neuen Schokowürfel von Ritter Sport - Schokolade ist immer super und die leckeren Sorten Karamell-Nuss, Latte Macchiato und Nuss-Mandel-Krokant sind genau das Richtige für mich. Mit dem Moussezauber von Diamant in den Sorten "Milch" und "Frucht" steckten auch noch zwei weitere süße Dessert-Köstlichkeiten in der Box. Neben extra-scharfem Dijon-Senf von Amora gab es außerdem auch noch ein praktisches Meal Kit (Öl, Gewürze und Currypaste) von Kent's Kitchen, mit dem sich im Handumdrehen ein leckeres Curry zubereiten lässt, wenn man lediglich Gemüse und bei Bedarf Fleisch hinzufügt. Dazu gab es auch noch Basmati- und Wildreis von Oryza und die Spargelspitzen von Feinkost Dittmann. Außerdem befand sich ein "Recovery Drink" gegen den Kater am Morgen von Cool Dawn in der Box und als Extra-Produkt gab es sogar noch ein Würzmittel für Salate und andere Speisen von Melfor.

Falls ihr die Degustabox auch testen möchtet könnt ihr sie hier im Abo für 14,99€/Monat bestellen.

*Vielen Dank an das Team von Degustabox, das uns die Box zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Obwohl dieser Eintrag Werbung für die einzelnen Produkte enthält, entsprechen meine Kommentare meiner ehrlichen Meinung und mir hat die Box wirklich wieder gut gefallen :-).


Samstag, 6. Dezember 2014

10 Geschenkideen für Zweijährige (die ausnahmsweise mal kein Vermögen kosten)

Wir alle wissen, dass es da draußen, in dieser wahnsinnig konsumorientierten Welt, Millionen und Abermillionen verschiedene Arten von Spielzeug für unsere kleinen Monster gibt. Doch was brauchen sie wirklich? Vermutlich eigentlich gar nichts. Ich denke, auch Juli ist wunschlos glücklich und weiß mit seinen knappen zwei Jahren auch noch gar nicht, dass es da draußen so viele schöne Dinge gibt, mit denen er genauso toll spielen könnte wie mit all den tollen Sachen, die er schon hat. Grundsätzlich reichen diese ihm natürlich völlig, ich wette er bräuchte nicht einmal die Hälfte um ein glückliches Kind zu sein. Dennoch mache ich mir seit seiner Geburt zu jedem Anlass, an dem es normalerweise ein paar Geschenke gibt, viele Gedanken darüber, was er wann bekommen sollte. Nun steht ja auch Weihnachten wieder vor der Tür, außerdem hat mein Sohnemann am 27. Dezember Geburtstag - also doppelt Grund um wieder einmal in der Geschenkekiste zu wühlen.

Sucht ihr auch noch nach schönen Dingen für eure Kleinen? Egal ob Mama, Patentante, Oma.... für euch alle habe ich heute mal ein paar wirklich hübsche Sachen rausgesucht, mir denen man einem zweijährigen Kind eine große Freude machen kann - und das ohne ganz tief in die Tasche greifen zu müssen (da ich selbst bloß Studentin bin, nebenbei lediglich jobben gehe und 320€ KiTa-Gebühren zahlen muss, ist mir dieser Punkt natürlich viel wert).



1. Holzeisenbahn - 19,99€ || 2. Pizza zum Schneiden - 9,80€ 
3. Ravensburger - my first puzzles - 9,99€ || 4. Pip und Posy sagen Gute Nacht - 7,99€
5. Kegelset - 9,99€ || 6. Parkgarage - 9,99€
7. Erster Obstgarten - 19,95€ || 8. Arztkoffer - 14,99€
 9. Mein allererstes Memory - 18,95€ || 10. Puppenbett - 16,99€

Vielleicht konnte ich euch ja in eurer Geschenke-Suche ein wenig unterstützen. Habt ihr noch weitere gute Geschenkideen? Auch ich würde mich natürlich über Anregungen freuen, denn die Familie ist groß :).




Dienstag, 2. Dezember 2014

10 Geschenkideen für die beste Freundin unter 20€

Für wen kauft ihr am liebsten Geschenke? Seit zwei Jahren ist Juli nun definitiv derjenige, für den ich am allerliebsten Geschenke suche und bastle. Es gibt einfach so viele tolle Spielsachen, die ich ihm gerne schenken würde und noch viel mehr tolle Bücher, die ich mit ihm lesen möchte. Ansonsten fällt es mir am leichtesten schöne Geschenke für liebe Freundinnen und für meine Mutter zu suchen - hauptsächlich, weil ich in diesen Fällen häufig etwas verschenke, das ich selbst gern hätte. Falls ihr noch auf der Suche nach einem Geschenk für eure beste Freundin oder eure Mami seid, möchte ich euch heute einen kleinen "gift guide" in der Preiskategorie unter 20€ geben. Die beiden Bücher zählen definitv zu den besten Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe und Bücher zählen dabei ohnehin zu meinen Lieblingsgeschenken. Ein praktisches Make-up-Täschchen und einen richtig hübschen Taschenkalender für das nächste Jahr kann man auch immer gebrauchen und was ist im Winter wichtiger als köstlicher Tee aus einer herzigen Tasse, warme Handschuhe, ein Schal und Kuschelsocken? Das putzige Eulenkissen habe ich Resi vor 4 Jahren übrigens sogar tatsächlich selbst schon zum Geburtstag geschenkt.

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Falls ihr außerdem auch noch auf der Suche nach einem schönen selbstgemachten Geschenk seid, kann ich euch eine Keksbackmischung im Glas empfehlen. Geschenke für meinen Vater zu finden, fällt mir hingegen übrigens am allerschwersten. Wie ist das bei euch?